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    Hörimplantate: einzigartige Hörsysteme

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    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

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    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Schwerpunkt Audiologische Akustik

Mitarbeiter der Audiologischen Akustik
Leiter: Prof. Dr.-Ing. Uwe Baumann

Zu den klinischen Aufgaben des Schwerpunkts in der Klinik für HNO-Heilkunde gehört die Durchführung der audiologischen Diagnostik zur Abklärung einer Schwerhörigkeit. Hierzu stehen moderne Untersuchungsmethoden und Testgeräte sowie gut ausgebildetes Personal zur Verfügung.

Zunächst ist es wichtig, eine Schallleitungsschwerhörigkeit von einer Innenohrschwerhörigkeit zu trennen um operative Möglichkeiten der Hörverbesserung auszuschöpfen. Besonders wichtig ist die Aufdeckung von seltenen retrocochleären und zentralen Schwerhörigkeiten, die z.B. durch Hörnerven-Tumor oder Multiple Sklerose verursacht werden.

Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der Einleitung oder der Überprüfung einer bestehenden Hörgeräteversorgung. Ist mit konventionellen Hörgeräten kein ausreichender Hörerfolg möglich, kommen implantierbare Hörsysteme zum Einsatz. Bei Patienten ohne ausreichendem Sprachverstehen wird abgeklärt, ob mit einem Cochlea-Implantat (CI) oder einem implantierbaren Hörgerät die Kommunikation erleichtert oder wieder ermöglicht werden kann (siehe Cochlea-Implantation). Für eine ausführliche Beratung stehen nicht nur Audiologen und Ingenieure sondern auch eine Hörgeräteakustik-Meisterin zur Verfügung.

Bevor eine Cochlea-Implantation in Erwägung kommt, müssen verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt werden, um die Erfolgsaussichten realistisch bewerten zu können. Nach erfolgter Implantation wird der hinter dem Ohr getragene Sprachprozessor in der Klinik von erfahrenen Ingenieuren angepasst (siehe Ablauf der CI-Versorgung).

 

Anmerkung: Die Betreuung und Anpassung von Kleinkindern und Kindern erfolgt in der für diese Patientengruppe speziell ausgestatteten Abteilung für Pädaudiologie.

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