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    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

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    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Portrait Prof. Dr. Claus Rödel
Prof. Dr. Claus Rödel

Klinik für Strahlentherapie und Onkologie

Direktor: Prof. Dr. med. Claus Rödel

Sekretariat:
Angelina Ratzke 
Tel.  : + 49 69 / 6301-5130
Fax  : +49 69 / 6301-5091

Email: strahlentherapie@kgu.de

   

Herzlich Willkommen auf der Homepage der
Klinik für Strahlentherapie und Onkologie
des Universitätsklinikums Frankfurt Goethe-Universität

Aktuelles aus der Strahlentherapie:

 

Fortbildung: Prostata Karzinom

 

 

 

W2-Professur für Translationale Radioonkologie

Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas arbeitete seit Juli 2012 als Assistenzarzt und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie, Universitätsklinik Frankfurt.  Im Jahr 2014 schloss er erfolgreich seine Facharztausbildung in unserer Klinik ab. Anschließend habilitierte er am Universitätsklinikum Frankfurt im Fach Strahlentherapie. Währenddessen setzte er seine  klinische und wissenschaftliche Karriere im Department of Oncology, CRUK/MRC Oxford Institute for Radiation Oncology, Oxford Universität als Oberarzt und Arbeitsgruppenleiter fort, wo er bereits 2012 ein Studium der Strahlenbiologie und PhD-Promotion absolvierte. Seit April 2016 hat er den Ruf auf eine W2-Professur für Translationale Radioonkologie am Universitätsklinikum Frankfurt angenommen. Prof. Dr. Dr. Fokas übernimmt gleichzeitig die Funktion des Stellvertretenden Direktors und Leitenden Oberarztes unserer Klinik.

Wir freuen uns Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas wieder ganz herzlich in unserer Klinik begrüßen zu dürfen!

DKG-Studienpreis 2016 der Deutschen Krebsgesellschaft

Bei der Verleihung des DKG-Studienpreises 2016 (v.l.): Prof. Liersch, Prof. Graeven, Laudator Prof. Stefan Post und Prof. Rödel. | Quelle: Peter-Paul Weiler/DKK 2016

DKG-Studienpreis 2016 der Deutschen Krebsgesellschaft
sowie Millionenförderung der Deutschen Krebshilfe für Frankfurter Radioonkologen

Der DKG-Studienpreis 2016 wurde am Freitag, 26.2.2016, anläßlich des Deutschen Krebskongresses in Berlin an den Frankfurter Radioonkologen und Sprecher der German Rectal Cancer Study Group, Prof. Dr. Claus Rödel, sowie an Prof. Dr. Rolf Sauer, Erlangen, verliehen. Als Nebenpreisträger wurden Prof. Dr. Torsten Liersch (Göttingen) und Prof. Dr. Ullrich Graeven (Mönchengladbach) geehrt. 

Der DKG-Studienpreis wird alle zwei Jahre an die qualitativ beste Studie der vergangenen zwei Jahre verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Stifter ist die Deutsche Krebsstiftung. Der klinischen Studie muss ein qualitativ hochwertiges Studienprotokoll zugrunde liegen. Kriterien für die Qualitätsbeurteilung sind das innovative Konzept mit richtungweisender Fragestellung und gutem Studiendesign (z.B. Gütesiegel A der Deutschen Krebsgesellschaft). Darüber hinaus wird das Potenzial der Studie berücksichtigt, die klinische Praxis zu verändern. Die Ergebnisse der Studie müssen in einer hochrangigen Zeitschrift mit Peer-Review innerhalb der vergangenen zwei Jahre veröffentlicht worden sein.

2016 ging der DKG-Studienpreis an die prospektiv randomisierte, multizentrische Studie der Phase III der German Rectal Cancer Study Group (CAO/ARO/AIO-04: "Präoperative Radiochemotherapie und adjuvante Chemotherapie mit 5-Fluorouracil plus Oxaliplatin im Vergleich zu einer präoperativen Radiochemotherapie und adjuvanten Chemotherapie mit 5-Fluorouracil beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom). Deren Ergebnisse waren im Jahr 2015 in der Zeitschrift Lancet Oncology publiziert worden und zeigten eine Überlegenheit der Kombination der Radiotherapie mit 5-Fluorouracil plus Oxaliplatin.

Die weitere Therapieoptimierung im Rahmen der multimodalen Behandlung des Rektumkarzinoms wird derzeit in einer Nachfolgestudie (CAO/ARO/AIO-12) untersucht. Auch für diese von Prof. Dr. Claus Rödel aus Frankfurt geleiteten Studie der German Rectal Cancer Study Group stellt die Deutschen Krebshilfe einen Millionenbetrag zur finanziellen Unterstützung zur Verfügung.

  

Strahlentherapeutisches Konsil

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ab sofort können Sie aus allen Kliniken strahlentherapeutische Konsile elektronisch über ORBIS/NICE angefordert werden. Bitte zukünftig nur noch die elektronische Form nutzen!
   
   

Langzeitergebnisse der multizentrischen Rektumkarzinom-Studie (CAO/ARO/AIO-94)

Die Deutsche Rektumkarzinom-Studiengruppe hat mit Herrn  Dr. Dr. Emmanouil  Fokas als Erstautor  (Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie) unter der Leitung von Prof. Dr. Claus Rödel (Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie) die Langzeitergebnisse der CAO/ARO/AIO-94-Studie (medianer Nachsorgezeitraum von 132 Monate) im renommierten Journal of Clinical Oncology publiziert. Bei dieser Studie handelte es sich um eine präoperative Radiochemotherapie (RCT) beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom im UICC-Stadium II und III. Die von Herrn Dr. Dr. Fokas vorgelegte Arbeit belegt die hohe prognostische Bedeutung des sog. "Tumor regression grading" nach neoadjuvante Radiochemotherapie (Pubmed-Link).

 

Erfolgreich abgeschlossene Habilitationen

Die leitende Medizinphysikexpertin Frau PD Dr. phil. nat. Ulla Ramm schloss am 31.01.2014 erfolgreich ihre Habilitation im Fach Experimentelle Strahlentherapie mit der Habilitationsschrift „Evaluation von Dosimetrieverfahren in der modernen Strahlentherapie“ ab. Frau PD Dr. Ulla Ramm beschäftigte sich in den letzten Jahren intensiv mit unterschiedlichen Methoden in der klinischen Dosimetrie. Diese sichern die Etablierung komplexer hochmoderner strahlen-therapeutischer Verfahren und ermöglichen so eine höhere Effektivität in der Tumorbehandlung und -kontrolle bei gleichzeitiger Reduzierung der Nebenwirkungen. Nicht zuletzt dienen sie der klinischen Qualitätssicherung und der Erhöhung der Patientensicherheit.

Die Strahlenbiologin Frau PD Dr. rer. nat. Stephanie Hehlgans hat sich am 19.03.2014 erfolgreich im Fach Strahlenbiologie mit der Habilitationsschrift „Molekulare Mechanismen der Strahlenresistenz von Tumorzellen und die Rolle Integrin-assoziierter Signalproteine" habilitiert. Im Rahmen ihrer Habilitation beschäftigte sie sich während der letzten Jahre intensiv mit der Identifizierung und Charakterisierung von potentiellen Zielmolekülen für die Strahlentherapie. Die spezifische Hemmung solcher Faktoren, die in den Tumorzellen zu Therapieresistenzen beitragen, sollte in der Kombination mit konventionellen Behandlungsschemata zu einer verbesserten Heilungschance von Tumorpatienten führen.
    
    

Allgemeine Informationen

Direktor:
Prof. Dr. Claus Rödel

Kontakt:
ambulante Patienten
- Chefsekretariat:
Tel.: +49 69 / 6301-5130
Fax: +49 69 / 6301-5091

- Poliklinik:
Tel.: +49 69 / 6301-5914
Fax: +49 69 / 6301-4877

stationäre Patienten
(Konsile, stationäre Übernahme)
Tel.: +49 69 / 6301-5130
Fax: +49 69 / 6301-5091

Oberarzt-Hotline
(Mo-Fr 09:00 - 17:00 Uhr)
Tel.: +49 151 / 17192036

Dienstarzt Strahlentherapie
(Mo-Fr ab 17:00 Uhr
und am Wochenende)
Tel.: +49 151 / 17192035

Anfrage zur stationären Aufnahme
Für Zuweiser:
Tel.: +49 69 / 6301-2227
Für Patienten:
Tel.: +49 69 / 6301-3327

Email: strahlentherapie@kgu.de

Adresse:
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main

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