AAADruckbuttondeutsch     english     russian NOTFALL Kontakt
  • Bild OP-Besteck

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Klinik für Hals-, Nasen-,- Ohrenheilkunde

    Hörimplantate: einzigartige Hörsysteme

  • Bild Baby

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zum Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

    Aktive Neuroprothese: lässt Schlaganfallpatienten wieder richtig gehen

  • Bild Operationssaal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Patientenblut-Management"

    PBM

  • Bild Pflegepersonal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Kleinster Lebensretter der Welt jetzt in Frankfurt"

    Minimalisierte Technik der Herzmedizin: kleinster Implantierbarer Defibrillator der Welt und Mini-Herzmonitor am Uniklinikum im Einsatz

  • Link zur Pressemitteilung "Endlich non-invasiv: Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt"

    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

  • Bild Labor

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Homepage des Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Transplantationschirurgie

Wann sollte  die Herz-Transplantation als Therapieoption in Frage kommen?


Eine Transplantation wird erst in Betracht gezogen, wenn sämtliche andere in Frage kommenden operativen und medikamentösen Behandlungsmethoden versagt haben.

Voruntersuchungen

Vor einer möglichen Transplantation sind Voruntersuchungen notwendig, die innerhalb eines wenige Tage dauernden stationären Aufenthaltes in  unserer Klinik durchgeführt werden können. Ein Teil der Voruntersuchungen kann aber auch bei Fachärzten in Ihrem Heimatort oder Heimatkrankenhaus vorgenommen werden.

Diese Untersuchungen sollen klären, ob eine Transplantation überhaupt notwendig ist oder ob eventuell andere Maßnahmen ergriffen werden können, um Ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren. Falls sich die Herz-Transplantation als einzige Behandlungsmöglichkeit herausstellt, dienen die Voruntersuchungen auch der Abschätzung der Dringlichkeit und des Risikos. Desweiteren können begleitende, bis zu diesem Zeitpunkt eventuell noch nicht erkannte Erkrankungen entdeckt und gewertet werden.

Nach Abschluss der Voruntersuchungen werden wir ein ausführliches Gespräch mit Ihnen führen. Dabei werden in erster Linie zwei Fragen geklärt:

1. Ist eine Herzverpflanzung notwendig und wann?
2. Gibt es andere Behandlungsmöglichkeiten?

Kommt als einzige Behandlungsmöglichkeit Ihrer Herzerkrankung eine Herz-Transplantation  in Betracht, werden Sie in die sog. Warteliste aufgenommen. Wir übermitteln Ihre Daten an Eurotransplant.

 

Eurotransplant

Eurotransplant ist die europäische Vermittlungsstelle für Organtransplantation. Dort werden alle potenziellen Empfänger von Spenderorganen erfasst sowie die Verteilung der Spenderorgane entsprechend Wartezeit und Dringlichkeit auch für die Länder Österreich, Niederlande, Luxemburg, Slowenien, Belgien und Kroatien koordiniert.

Bei allen Patienten, die auf der Warteliste stehen, müssen regelmäßig ambulante Kontrolluntersuchungen erfolgen. Während der Wartezeit ist die Entscheidung zur Transplantation in angemessenen Zeitabständen zu überprüfen (meistens 6 Monate).  Die Patienten  sollten  ständig mit der Klinik in Kontakt bleiben, da sich der  gesundheitliche Zustand während der Wartezeit verändern kann.

Die Wartezeit beträgt im Durchschnitt mehrere Monate, wobei besonders kritische Fälle Vorrang haben.


Indikationen für eine Herz-Transplantation

Zu den häufigsten Grunderkrankungen, die eine Herztransplantation notwendig machen, gehören:

• die koronare Herzkrankheit,
• Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathien),
• erworbene Herzfehler, z.B. Herzentzündungen (Myokarditis),
• angeborene Herzfehler,
• schwere Herzrhythmusstörungen.

Eine Herz-Transplantation ist somit ausschließlich angebracht bei irreversiblen Herzerkrankungen im Endstadium. Grundsätzlich gelten folgende Voraussetzungen:

• eine optimale medikamentöse Behandlung wurde durchgeführt,
• andere herzchirurgische Eingriffe wie eine Bypass- oder Klappenoperation haben keine Aussicht auf Besserung des Zustands,
• die Lebenserwartung und Lebensqualität des Patienten sind deutlich eingeschränkt,
• eine vollständige kardiologische Diagnostik  ist erfolgt,
• der Patient erfüllt die Voraussetzungen zur Aufnahme in die Warteliste für ein Spenderorgan bei der Eurotransplant Foundation in Leiden/Niederlande gemäß den Kriterien der Bundesärztekammer.


Kontraindikationen zur Herztransplantation*

Grunderkrankung
Fixierte pulmonale Hypertonie, d.h. pulmonaler Gefäßwiderstand (PVR)>240 dyn x s x cm-5 oder transpulmonaler Gradient (TPG) >15 mmHg

Begleiterkrankung
- Klinisch manifeste Infektionserkrankungen
- Akute Lungenembolie
- Fortgeschrittene irreversible Niereninsuffizienz
- Fortgeschrittene irreversible hepatische Insuffizienz
- Nicht kurativ behandelte Tumorerkrankung
- Bestimmte Systemerkrankungen wie Amyloidose
- Fortgeschrittene chronische Lungenerkrankung
- Fortgeschrittene zerebrale/periphere arterielle Gefäßerkrankungen
- Bestehender schwerer Nikotin-, Alkohol-, sonstiger Drogen-Abusus
  
Psychosoziales
Unzureichende Compliance
Compliance eines potentiellen Organempfängers bedeutet über die Zustimmung zur Transplantation hinaus seine Bereitschaft und Fähigkeit, an den vor und nach einer Transplantation erforderlichen Behandlungen und Untersuchungen mitzuwirken.

(* gem. Richtlinien zur Organtransplantation/§16 Transplantationsgesetz - Stand: Februar 2003)


Spenderauswahl

In  Deutschland erfordert die Organentnahme in jedem Fall die Einwilligung der nächsten Angehörigen bzw. einen Organspenderausweis, der das Einverständnis des Verstorbenen zur Organspende belegt.

Jedes Transplantationszentrum legt die individuellen Kriterien, die das Spenderorgan erfüllen sollte, fest. Wichtig ist, dass Spender und Empfänger in Größe, Gewicht und Alter in etwa übereinstimmen, um ein Missverhältnis zwischen der Pumpleistung des transplantierten Herzens und der Größe des Empfängersitus zu vermeiden. Ebenso müssen die immunologischen Voraussetzungen für eine gute Annahme des Spenderorgans erfüllt sein, um das Risiko von Abstossungsreaktionen nach der Operation gering zu halten. Die Ischämiezeit, d.h. der Zeitraum von Beginn der Explantation bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das Spenderherz wieder schlägt, sollte möglichst nicht länger als vier Stunden, maximal sechs Stunden betragen.

(* gem. Richtlinien zur Organtransplantation/§16 Transplantationsgesetzt (Stand: Februar 2003)

 

Die Transplantation

Da ein Herz unvorhersehbar zur Verfügung gestellt werden kann, muss der Patient ständig telefonisch abrufbar sein. Dazu soll ein mobiles Telefon immer getragen werden. Die Rufnummer muss dem Transplantationszentrum bekannt sein. Verlässt der potenzielle Empfänger Deutschland, ist das Transplantationszentrum vorher zu informieren.

Je nach Entfernung werden wir Sie dann, nachdem Sie von uns verständigt worden sind, mit einem Krankenwagen oder Hubschrauber abholen lassen . Der Transport wird von uns organisiert. Sie sollten sicherstellen, dass Sie Ihr Telefon auch nachts hören.

Die Operation erfolgt unter Anschluss an die Herz-Lungen-Maschine und dauert in der Regel zwei bis drei Stunden. Das kranke Herz wird entfernt, wobei aus »nahttechnischen« Gründen Anteile der Hinterwand der Herzvorhöfe belassen werden.

Das neue Herz wird nun durch zirkuläre Einnaht zunächst am linken, dann am rechten Vorhof , sodann im Bereich der Aorta (Körperschlagader) und der Lungenschlagader mit den entsprechenden Empfängeranteilen verbunden. Die Zeit zwischen Entnahme des Spenderherzens und der Einnaht (Ischämiezeit) darf nicht länger als vier (maximal sechs) Stunden betragen.

Nach Beendigung der etwa zweieinhalb bis dreistündigen Operation wird der Patient auf die Intensivstation gebracht. Die Behandlung besteht im Weiteren aus einer Überwachung der Herz-Kreislauf-Funktionen sowie in der Fortführung der unmittelbar vor der Operation begonnenen immunsuppressiven (abwehrunterdrückenden) Therapie.

Nach einem etwa zwei- bis dreitägigen Aufenthalt auf unserer Intensivstation werden Sie auf die Normalstation verlegt, wo der weitere Aufenthalt ca. 2 Wochen dauert.

Jeder Mensch mit einem gesunden Immunsystem reagiert auf fremde Stoffe, die in den Körper gelangen, mit einer Abwehrreaktion. Da auch das transplantierte Organ als Fremdkörper empfunden wird, ist eine gezielte Blockade der natürlichen Abwehrreaktion des Körpers mittels spezieller Medikamte, so genannter Immunsuppressiva, notwendig.

 


Mechanische Kreislaufunterstützung


Viele Patienten müssen lange auf ihre Herztransplantation warten, da nicht ausreichend Spenderherzen zur Verfügung stehen. Diese Wartezeit würden die meisten Patienten auf Grund ihrer Herzschwäche nicht überleben. Bei diesen Patienten kann die Wartezeit bis zur Transplantation mit mechanischen Kreislaufunterstützungssystemen (den VAD- Systeme), überbrückt werden. Dazu zählen unterschiedliche Blutpumpen mit verschiedenen Antriebssystemen.

Die VAD-Systeme übernehmen die Pumpleistung der linken und/oder der rechten Herzhälfte. Dadurch wird der Körper wieder mit ausreichend Blut/ Sauerstoff versorgt und der Gesundheitszustand der schwer herzkranken Patienten stabilisiert. In einigen Fällen wird die Pumpe unter die Bauchdecke eingepflanzt, die lediglich durch eine Kabelverbindung mit der Energieversorgung und der Steuerung des Systems außerhalb des Körpers verbunden ist. Bei anderen Systemen liegen die Pumpen außerhalb des Körpers. Die Entscheidung für ein bestimmtes System ist abhängig von der Statur und Größe des Patienten. Manche Systeme ermöglichen es, die Patienten mit diesen Geräten nach Hause zu entlassen, damit sie in ihrer gewohnten Umgebung die Zeit bis zur Transplantation verleben können.

Lungen Transplantation

Das Thema Lungentransplantation ist für Patienten, die rund um die Uhr auf Sauerstoff angewiesen sind, ständig gegenwärtig. Die Lungentransplantation hat sich, dank enormer medizinischer und wissenschaftlicher Fortschritte, in den vergangenen 15 bis 20 Jahren zu einer etablierten Therapie für Patienten mit Lungenerkrankungen im Endstadium entwickelt.

Indikationen
Grundsätzlich kommen für eine Lungentransplantation Patienten mit einer Lungenerkrankung im Endstadium in Betracht, bei denen die medikamentöse Therapie ausgeschöpft und die Lebenserwartung durch die Erkrankung im Allgemeinen auf weniger als zwei bis drei Jahre begrenzt ist. Indikationen zur Einzellungentransplantation sind vor allem bestimmte Formen der Lungenüberblähung (Emphysem) sowie die Lungenverhärtung (idiopathische pulmonale Fibrose). Doppellungentransplantationen erfolgen vor allem bei Vorliegen einer Mukoviszidose (eine angeborene Erkrankung, bei der Körpersekrete sehr zähflüssig sind und in den Lungen zur Verstopfung der Luftwege führen), eines primären Lungenhochdrucks, einer Lungenüberblähung mit starker Atemeinschränkung (Globalinsuffizienz) und häufig auftretenden Infektionen sowie einer Lungenverhärtung mit häufig auftretenden Infektionen.

Die Altersgrenze für Einzellungentransplantationen liegt je nach Allgemeinzustand des Patienten derzeit bei ungefähr 65 Jahre, Doppellungentransplantationen können bei Patienten bis rund 60 Jahre durchgeführt werden. Vorausgesetzt werden dabei ein ausreichender Muskelstatus sowie eine angemessene Herzfunktion ohne erhebliche Herzkrankheit.

Kontraindikationen
Liegen zusätzliche Erkrankungen oder psychosoziale Faktoren vor, die entweder ein vitales Risiko bei der Transplantation darstellen oder den längerfristigen Transplantationserfolg mindern, kann eine Transplantation nicht vorgenommen werden. Die Kontraindikationen sind in den Richtlinien für die entsprechenden Wartelisten der Bundesärztekammer festgeschrieben.

Derzeitige Kontraindikationen für eine Lungentransplantation sind nachfolgend aufgeführte Begleiterkrankungen:

• Klinisch deutlich erkennbare Infektionserkrankungen
• Akute Lungenembolie
• Fortgeschrittene irreversible Niereninsuffizienz
• Nicht kurativ behandelte Tumorerkrankung
• Bestimmte Systemerkrankungen wie Amyloidose (Gewebsentartung)
• Fortgeschrittene zerebrale/periphere arterielle Gefäßerkrankungen
• Bestehender schwerer Nikotin,- Alkohol- oder sonstiger Drogenmissbrauch

Darüber hinaus wird eine Transplantation abgelehnt, wenn der potenzielle Organempfänger nicht bereit und fähig ist, an den vor und nach einer Transplantation erforderlichen Behandlungen und Untersuchungen mitzuwirken.

Die Lungentransplantation
Der ideale Zeitpunkt für die Transplantation ist nicht immer leicht festzulegen und hängt vom individuellen Krankheitsverlauf ab. Viele der oben genannten Krankheiten zeigen lange einen relativ langsam fortschreitenden Verlauf, bei welchem sich jedoch eine plötzliche Beschleunigung mit rascher Verschlechterung des Zustands des Patienten zeigt. Wichtige Hinweise für eine erforderliche Transplantation sind ein zunehmender Sauerstoffgebrauch - die meisten Patienten stehen bereits unter einer Sauerstoff-Dauertherapie -, häufige Krankenhausaufenthalte, drohende Bettlägerigkeit und insbesondere zunehmender Gewichtsverlust trotz optimaler Ernährung. Wenn die Entscheidung zur Transplantation gefallen ist, beginnt für den Patienten die Wartezeit mit dem Telefon, das rund um die Uhr die Erreichbarkeit des Patienten gewährleistet. Derzeit beträgt die durchschnittliche Wartezeit auf ein Spenderorgan zirka 24 bis 36 Monate. Besonders kritische Fälle haben Vorrang .

Eurotransplant
Eurotransplant ist die europäische Vermittlungsstelle für Organtransplantation. Dort werden alle potenziellen Empfänger von Spenderorganen erfasst sowie die Verteilung der Spenderorgane entsprechend Wartezeit und Dringlichkeit auch für die Länder Österreich, Niederlande, Luxemburg, Slowenien, Belgien und Kroatien koordiniert.

Bei allen Patienten, die auf der Warteliste stehen, müssen regelmäßig ambulante Kontrolluntersuchungen erfolgen. Während der Wartezeit ist die Entscheidung zur Transplantation in angemessenen Zeitabständen zu überprüfen (meistens 6 Monate).  Die Patienten  sollten  ständig mit der Klinik in Kontakt bleiben, da sich der  gesundheitliche Zustand während der Wartezeit verändern kann.


Spenderauswahl

In  Deutschland erfordert die Organentnahme in jedem Fall die Einwilligung der nächsten Angehörigen bzw. einen Organspenderausweis, der das Einverständnis des Verstorbenen zur Organspende belegt.

Jedes Transplantationszentrum legt die individuellen Kriterien, die das Spenderorgan erfüllen sollte, fest. Wichtig ist, dass Spender und Empfänger in Größe, Gewicht und Alter in etwa übereinstimmen. Ebenso müssen die immunologischen Voraussetzungen für eine gute Annahme des Spenderorgans erfüllt sein, um das Risiko von Abstossungsreaktionen nach der Operation gering zu halten. Die Ischämiezeit, d.h. der Zeitraum von Beginn der Explantation bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Lunge wieder beatmet wird, sollte möglichst nicht länger als sechs Stunden, maximal acht Stunden betragen.


Ist eine geeignete Spenderlunge gefunden, erfolgt die Transplantation über die Öffnung des seitlichen Brustkorbs im vierten bis fünften Rippenzwischenraum. Der alte Lungenflügel wird dann behutsam entfernt und die Spenderlunge an die verbliebenen Stümpfe der Lungengefäße und des Hauptbronchus genäht. Während dieser Zeit wird der Patient über seinen verbliebenen Lungenflügel beatmet. Eine solche Operation dauert im Durchschnitt vier Stunden.

Bei der Doppellungentransplantation erfolgt der Zugang zum Brustkorb meist auch über einen Schnitt an dem seitlichen Brustkorb direkt unter Brust. Zunächst wird, wie bei der Einzellungentransplantation, ein Lungenflügel verpflanzt. Danach wird die gleiche Operation für den zweiten Lungenflügel in analoger Technik durchgeführt. Dabei wird wechselseitig über den jeweils verbliebenen Lungenflügel beatmet. In Fällen, in denen eine Beatmung über den verbliebenen Lungenflügel während der Operation nicht möglich ist, sorgt der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine für die Aufrechterhaltung des Gausaustauschs. Die Operationszeit beträgt hier etwa sechs Stunden.

Jeder Mensch mit einem gesunden Immunsystem reagiert auf fremde Stoffe, die in den Körper gelangen, mit einer Abwehrreaktion. Da auch das transplantierte Organ als Fremdkörper empfunden wird, ist eine gezielte Blockade der natürlichen Abwehrreaktion des Körpers mittels spezieller Medikamte, so genannter Immunsuppressiva, notwendig.

Allgemeine Informationen

Direktor:
Prof. Dr. med. A. Moritz

Pfeil zum Seitenanfang