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Prof. Dr. Wolf. O. Bechstein

Herzlich willkommen auf den Web-Seiten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich über aktuelle Entwicklungen orientieren. Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der J. W. Goethe Universitätsklinik Frankfurt wird von Prof. Dr. Wolf Otto Bechstein geleitet.
In der Viszeralchirurgie bestehen besondere Schwerpunkte in der chirurgischen Behandlung von Krebserkrankungen, der endokrinen Chirurgie sowie der minimal-invasiven Chirurgie und der Transplantationschirurgie.

Das Behandlungsspektrum in der Allgemein- und Viszeralchirurgie umfasst die Behandlung chirurgischer Erkrankungen der Körperoberfläche einschl. der Behandlung von Weichteilsarkomen, die operative Behandlung von endokrinen Organen, die bösartigen Erkrankungen des Verdauungstraktes, hier insbesondere der Leber und der Bauchspeicheldrüse, funktionelle Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ( z. B. Refluxerkrankung) und Erkrankungen der Gallenwege. Die Chirurgie der Körperoberfläche beinhaltet darüber hinaus die Versorgung von Bauchwandbrüchen. Ferner werden gutartige Erkrankungen des Enddarms behandelt.

Im Jahr 2014 wurden in der Klinik 1754 Fälle stationär, sowie 718 Patienten nachstationär versorgt. Die mittlere Verweildauer der Patienten lag bei 9.77 Tagen. Es wurden 1908 stationäre und 102 ambulante Operationen durchgeführt. In der Viszeralchirurgie bestehen besondere Schwerpunkte in der chirurgischen Behandlung von gastrointestinalen Krebserkrankungen, der endokrinen Chirurgie sowie der minimal-invasiven Chirurgie und der Transplantationschirurgie.

Bemerkenswert waren im Jahr 2014 folgende Personalia:
- Dr. Nils Habbe hat sich für das Fach Chirurgie habilitiert und bekam den Titel Privatdozent verliehen.
- PD Dr. Andreas Schnitzbauer wurde Fellow of the American College of Surgeons (FACS) und ist weiterhin Mitglied der Exzellenzakademie der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Kontinuierlich wurden im Jahre 2014 wiederum folgende interdisziplinäre Konferenzen abgehalten oder besucht:
- Leberboard (wöchentlich jeweils Dienstag 7:45-8:15) zusammen mit der Med. Klinik I und dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie.
- Tumorboard (wöchentlich jeweils donnerstags 7:45-8:15) zusammen mit dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, der Gastroenterologie, der Medizinischen Onkologie und der Strahlentherapie.
- Transplantations-Mortalitäts- und Morbiditätskonferenz (wöchentlich jeweils Donnerstag 17-18 Uhr, mit interdisziplinärer Visite) zusammen mit der Med. Klinik I + II und der Klinik für Anästhesie.
- Endokrines und neuroendokrines Board (zweiwöchentlich; mit Schilddrüsenkarzinomen) zusammen mit der Endokrinologie, der Nuklearmedizin, der Radiologe, der Pathologie und der Onkologie.

Die Klinik ist als einzige Klinik in Hessen als Transplantationszentrum für Lebertransplantationen ausgewiesen. Im Jahr 2014 wurden 21 Lebertransplantationen, 67 Nierentransplantationen (davon 11 Lebendspenden) sowie 2 kombinierte Pankreas-Nierentransplantationen durchgeführt.

Die erfolgreiche Rezertifizierung des universitären Darmkrebs-Zentrums sowie des Pankreas-Zentrums erfolgte am 12. und 13. Dezember 2014.

Seit 1. Januar 2008 ist die chirurgisch-onkologische Ambulanz integrativer Bestandteil der interdisziplinären gastrointestinalen Ambulanz in Kooperation mit der Gastroenterologie. Im Jahre 2014 wurden 1657 Patienten interdisziplinär betreut. Die Ambulanz ist von allgemeinchirurgischer Seite mit einer Oberärztin besetzt.
Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Betreuung von Patienten mit primären und sekundären Lebermalignomen. Es werden aber alle Tumorentitäten des Gastrointestinaltraktes behandelt und alle Therapielinien (adjuvant, neoadjuvant und palliativ) durchgeführt.
Der Ambulanz ist eine Studienzentrale mit einer drittmittelfinanzierten Dokumentationsassistentin angegliedert. Zurzeit werden dort 15 Studien betreut.

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wurde im November 2014 nach (DIN EN ISO 9001: 2000) im Rahmen der Gesamtzertifizierung eines Universitätsklinikums rezertifiziert.

Die Allgemeinchirurgie gehört zum Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT). Dieses vernetzt alle onkologisch tätigen universitären Kliniken, Abteilungen und Institute mit kooperierenden Krankenhäusern sowie niedergelassenen Haus- und Fachärzten.
Am UCT arbeiten alle Spezialisten für Tumorerkrankungen eng zusammen. Dadurch wird eine integrierte Versorgung höchster Qualität in der interdisziplinären Planung von Diagnostik, Therapie und Betreuung von Tumorpatienten gewährleistet. 

www.uct-frankfurt.de

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Allgemeine Informationen

Direktor:
Prof. Dr.med. W. O. Bechstein
www.kgu.de/Allgemeinchirurgie
Allgemeinchirurgie@kgu.de

Sekretariat Prof. Bechstein
Tel.: +49 69 / 6301-5251
Fax: +49 69 / 6301-7452
Sekretariat Allgemeinchirurgie
Tel.: +49 69 / 6301-5253, -5080
Fax: +49 69 / 6301-6211
Poliklinik
Tel.: +49 69 / 6301-5278;4142
Fax: +49 69 / 86426
bei Notfällen außerhalb der Sprechstunde:
Zentrale Notaufnahme
Tel.: +49 69 / 6301-7413

Anfrage zur stationären Aufnahme

Für Zuweiser
Tel: +49 69 / 6301-2203
Für Patienten
Tel: +49 69 / 6301-3303

Spezialsprechstunden

Hepatobiliäre und Pankreaschirurgie
Tel.: +49 69 / 6301-7576
Transplantationssprechstunde (Leber,Niere, Pankreas, Dünndarm)
Tel.: +49 69 / 6301-7576
Onkologie
Tel.: +49 69 / 6301-6682
Proktologie
Tel.: +49 69 / 6301-7576
Endokrine Chirurgie
Tel.: +49 69 / 6301-7576

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