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Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie

Professor Volker Seifert
Prof. Dr. med. V. Seifert

 

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

auf diesen Seiten möchte ich Ihnen die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vorstellen.
Als Universitätsklinik sehen wir die Schwerpunkte unserer Aufgaben in einer modernen und spezialisierten Krankenversorgung, in der Ausbildung von Fachärzten und Studenten, sowie in der Erforschung der Erkennung und Behandlung neurochirurgischer Erkrankungen.
Sie können hier einen Einblick in unsere tägliche Arbeit erhalten, sich die Räumlichkeiten der Klinik ansehen und allgemeine Informationen zu neurochirurgischen Erkrankungen einholen.

Prof. Dr. med. Volker Seifert
Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie


 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.06.2016, Rhein-Main-Zeitung, Seite 38

Eingriffe am Hirn werden leichter

Neurochirurgen diskutieren Forschungserkenntnisse
Wiederkehrende Kopfschmerzen und Krampfanfälle können viele Ursachen haben. Manchmal verursacht ein Tumor oder eine Einblutung im Kopf die Beschwerden. Präzisere Bilder und neue Forschungserkenntnisse haben dazu geführt, dass Veränderungen im Gehirn erkannt und operiert werden können. Über die Fortschritte auf diesem Fachgebiet haben sich von Sonntag bis gestern mehr als 1200 Neurochirurgen im Kongresszentum ausgetauscht.
Die Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie, die zuletzt vor 24 Jahren in Frankfurt stattfand, ist nach Angaben von Tagungspräsident Volker Seifert die größte Zusammenkunft der spezialisierten Chirurgen in Deutschland. Zum ersten Mal nahmen daran fast 100 Mitglieder der koreanischen Schwestergesellschaft teil. Seifert, der das Fachgebiet an der Frankfurter Universitätsklinik leitet, hat als Präsident der Fachgesellschaft die Tagung mit seinen Mitarbeitern ausgerichtet.
Zu den Hauptthemen des Kongresses gehörten die Behandlung von Hirntumoren, Aneurysmen, Hirnblutungen und Epilepsien ebenso wie die Wirbelsäulenchirurgie und Bildgebungsverfahren. Die Forscher aus Frankfurt hätten auf diesen Gebieten Pionierarbeit geleistet, sagte Seifert.
Zum einen wissen die Ärzte heute mehr über den Aufbau des Gehirns und an welchem Punkt bestimmte Körperfunktionen gesteuert werden. Zum anderen haben sich die bildgebenden Verfahren verbessert. Nervenbahnen, Blutgefäße, Gewebe und Tumoren sind auf den Aufnahmen dieser Geräte gestochen scharf zu erkennen. Neue Medizintechnik ermöglicht es, Informationen zu bündeln und während der Operation abzurufen. Der Neurochirurg muss sich nicht mehr nur auf das verlassen, was er durch ein Mikroskop erkennen kann, sondern kann zum Beispiel die Position von Nervenbahnen aus zuvor gemachten Röntgenbildern einblenden.
Viele Ärzte rieten Patienten noch immer von einer Operation am Gehirn ab, berichtete Thomas Freiman, der sich auf Epilepsien spezialisiert hat. Sie fürchteten, dass der Operierte hinterher unter Lähmungen, Sprachstörungen oder anderen kognitiven Einschränkungen leiden könnte. Dabei sei dieses Risiko inzwischen gering, vielmehr erhöhe ein Eingriff oft die Lebensqualität und verlängere die Lebenszeit, so Freiman. Das gelte nicht nur für Patienten mit Epilepsie, sondern auch für solche mit arteriellen Erweiterungen im Gehirn, die platzen könnten, sowie Hirnblutungen und Tumoren, ergänzte Seifert. Dadurch, dass Hirntumoren mit der neuen Technik radikaler entfernt werden könnten als früher, verdoppele sich die Überlebenszeit für die Patienten, berichtete der Tumorexperte Christian Senft.
Die Wirbelsäulenchirurgen hätten beim Kongress über den Nutzen einer Operation für alte Patienten diskutiert, berichtete Lutz Weise. Während jüngere Patienten eher ruhiggestellt würden, damit gebrochene Knochen ausheilen könnten, müssten Ältere schnell operiert werden, damit sie ihre Mobilität nicht verlören. Studien hätten gezeigt, dass eine Operation für sie trotz aller Risiken von Vorteil sei.

© Alle Rechte vorbehalten.
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.
Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv

 

 

LEADING US MAGAZINE SELECTS PROFESSOR DR. VOLKER SEIFERT AMONG THE 16 WORLD´S TOP NEUROSURGEONS - 16 THAT MATTER -

 

Germany

Dr. Volker Seifert


Educated at the Medical School at the Heinrich-Heine University Düsseldorf. Dr. Volker Seifer received his neurosurgical training at the Hannover Medical School, which included a research fellowship for laser microneurosurgery at Northwestern University in Chicago. After completing his residency, he was appointed Assistant Professor and staff member of the Department of Neurosurgery in Hannover. For his fellowships he specialized in vascular and skull base microsurgery.

Dr. Seifert’s primary research and clinical interests are centered on vascular neurosurgery. His experimental research has focused on the origin of cerebral vasospasm after subarachnoid hemorrhage and this led to his Ph.D. thesis. In 1990 he received the Academic Research Prize of the German Society of Neurology for outstanding contributions to the field of Neurovascular Research.

After accepting positions at several Universities, in 1999 Dr. Seifert was appointed Professor and Chairman of the Department of Neurosurgery at the Geothe University in Frankfurt am Main. In 2001 he was also made Director of the Center of Clinical Neurosciences at the University Clinic Frankfurt am Main, which is regarded as one of the leading neurosurgical centers in Europe for complex neurovascular and brain tumor microsurgery. He has co-authored over 400 scientific publications on vascular neurosurgery, image-guided brain tumor surgery and skull base surgery, and is currently President of the German Society of Neurosurgery.

 

 

 

 

 

 

******************* Jahresbericht 2012 zur Einrichtung *****************

 

 

Anfahrt mit dem Auto:

Vom Frankfurter Kreuz auf die A5 Richtung Kassel bis zur Ausfahrt Niederrad. Folgen Sie dem Niederräder Ufer nach rechts bis zur Deutschordenstraße.

An der Ampel nach rechts in die Deutschordenstraße einbiegen und dieser am Blutspendedienst vorbei folgen. Dann in die dritte Straße rechts einbiegen (Kelsterbacher Str.).
Dem Schleusenweg (1. Straße rechts ab) bis zum Parkplatz folgen.

 

Anfahrt mit der Straßenbahn:

Vom Hauptbahnhof mit den Straßenbahnlinien 12, 15 (Richtung: Niederrad) oder 21 (Richtung: Stadion) bis zur Haltestelle Heinrich-Hoffmann-Straße / Blutspendedienst. Die Heinrich-Hoffmann-Straße entlang, zur Orthopädischen Klinik, dann links auf dem Fußweg zum Haus 95.

 

 

 

 




Allgemeine Informationen

Direktor der Klinik:
Prof. Dr. med. V. Seifert

Schleusenweg 2-16
60528 Frankfurt am Main

Sekretariat des Klinikdirektors:

Frau Katrin Wilke
Tel.  : 069 / 6301-5295
Fax  : 069 / 6301-6322
katrin.wilke@kgu.de

Ambulante Terminvereinbarungen
Neurochirurgische Poliklinik
08:00 - 15:30 Uhr: 069/ 6301-5470 oder 6301-5471

Anfrage zur stationären Aufnahme
- für Zuweiser: 069/ 6301 2220
- für Patienten: 069/ 6301 3320

Neurochirurgische Notfälle
08:00 - 15:30 Uhr:
069/ 6301-5470 oder 6301-5471

15:30 - 08:00 Uhr: 069/ 6301-0 (über die Zentrale den Dienstarzt benachrichtigen lassen)

Konsilanmeldungen von extern
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08:00 - 15:30 Uhr per Fax an 069-6301 6403

 

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