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20.03.17

Eltern-Kind-Zentrum verbessert die Versorgungssituation im Rhein-Main-Gebiet

Das Universitätsklinikum stellt sich dem zukünftigen Bedarf in der Kinder- und Jugendmedizin, die durch das Wachstum der Geburtszahlen und die gestiegenen Anforderungen der Perinatalmedizin entstehen, mit einer strukturellen und organisatorischen Weiterentwicklung: dem Neubau eines Eltern-Kind-Zentrum mit Realisierungsziel 2018.

Seit Jahren steigen die Geburtenzahlen in der Region deutlich an. Bereits jetzt besteht ein akuter Mangel an Behandlungsplätzen in Kinderarztpraxen – in großen Teilen besteht hier Aufnahmestopp. Auch die Krankenhäuser können die fehlenden Kapazitäten momentan nicht ausreichend kompensieren.
Das Universitätsklinikum Frankfurt als größtes Krankenhaus der Region reagiert jetzt entschlossen und nachhaltig auf diese Notlage. Innerhalb von weniger als zwei Jahren entsteht ein Eltern-Kind-Zentrum für über 20 Millionen Euro. Darin werden die Kinder- und Jugendmedizin, die Kinderchirurgie und die Geburtshilfe zusammengeführt und die Versorgungskapazitäten deutlich ausgebaut. Das Land Hessen beteiligt sich genauso an der Finanzierung wie private Stiftungen und Spender sowie das Universitätsklinikum selbst.

Finanzierung ist ein Gemeinschaftsprojekt
Das Land Hessen hat zugesagt, wesentliche Teile der Kosten für die Neu- und Umbauten zu übernehmen. Darüber hinaus engagieren sich verschiedene private Institutionen. So haben sich der Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. und die Kinderhilfestiftung e.V. bereiterklärt, das neue Zentrum zu unterstützen. Der Vorstand des Universitätsklinikums sowie die Leitung der Fachkliniken wollen noch weitere Förderer für das Projekt gewinnen. Das Universitätsklinikum selbst beteiligt sich mit eigenen Mitteln ebenfalls an der Finanzierung.
„Wir danken dem Land Hessen für seine unkonventionelle und schnelle Hilfe bei der Finanzierung dieses Projekt. Ebenso gilt unser Dank den Stiftungen für ihre großzügige Unterstützung. Alle Beteiligten haben erkannt, dass hier schnelles Handeln gefragt ist. Durch die kurzfristigen Zusagen können wir in weniger als zwei Jahren die Versorgungssituation in Stadt und Region substanziell verbessern“, betont Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender.

Effiziente Neugestaltung
Die Schaffung des Eltern-Kind-Zentrums erfolgt in zwei Teilen: Zum einen entsteht ein Neubau als Herz der Einrichtung. Zum zweiten werden Räumlichkeiten innerhalb des Bestands umgebaut. In dem Neubau entstehen im Erdgeschoss eine Ambulanz für werdende Mütter, im ersten Obergeschoß die Geburtshilfliche Station, im 2. Obergeschoss die Intensivstation für Früh- und Neugeborene und im 3. Obergeschoss Kreißsäle und Operationssäle.
Durch diesen Neubau werden Räumlichkeiten im bestehen Gebäude 32 der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin frei. Nach einem Umbau erhält hier unter anderem die Kindernotaufnahme eine umfangreichere und besser ausgestattete Infrastruktur. Außerdem wird eine Aufnahmestation mit der Möglichkeit zur tagesklinischen Behandlung eingerichtet.
Prof. Thomas Klingebiel, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, erläutert die Vorzüge der Neugestaltung: „Neben den dringend benötigten Kapazitäten wachsen die Geburtshilfe, Kinderchirurgie sowie Kinder- und Jugendmedizin durch diese bauliche Neustrukturierung näher zusammen. Die noch engere interdisziplinäre Kooperation steigert die Qualität der Behandlung weiter und steht für eine Neuausrichtung der Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum.“


Für weitere Informationen:

Prof. Dr. Thomas Klingebiel
Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 50 94
Fax (0 69) 63 01 – 67 00
E-Mail thomas.klingebiel@kgu.de

Stabsstelle Recht-, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Universitätsklinikum Frankfurt
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