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14.07.17

Schneller Berufsstart für ausländische Fachkräfte

Eine neue Qualifizierungseinrichtung am Universitätsklinikum Frankfurt ermöglicht ausländischen Radiologietechnologen ab sofort einen schnelleren Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Zahlreiche teils sogar studierte ausländische Radiologietechnologen warten in Hessen aktuell darauf, eine qualifizierte Arbeit aufnehmen zu können. Dafür müssen sie eine Nachqualifizierung an einer Schule für Medizinisch-technische Assistenten (MTA) absolvieren. Doch diese haben in der Rhein-Main-Region ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Eine deutschlandweit einmalige neue Einrichtung am Universitätsklinikum Frankfurt soll nun Abhilfe schaffen. Seit dem 1. Juli darf die „Zentrale andere geeignete Einrichtung zur Nachqualifizierung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen im Berufsfeld MTRA“ (ZE-MTA UKF) nach Anerkennung durch das Regierungspräsidium Darmstadt Anpassungslehrgänge für Radiologietechnologen mit nichtdeutschem Berufsabschluss durchführe

Anerkennungsprozess mit langen Wartezeiten
Der MTA-Beruf gehört zur Gruppe der „reglementierten Berufe“. Für seine Ausübung ist die Bestätigung der Fachqualifikation zwingend erforderlich. Hier folgt Deutschland Vorgaben aus dem Europarecht. Für diese Anerkennung wird die Gleichwertigkeit – nicht die Gleichheit – des ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Referenzabschluss überprüft. Werden wesentliche Unterschiede erkannt, muss ein Anpassungslehrgang absolviert werden.
Dies war bisher nur an MTA-Schulen möglich, die überall lange Wartelisten haben. Die Einrichtung in Frankfurt ist nun die erste ihrer Art in Deutschland, die in enger Zusammenarbeit mit der aufsichtführenden Behörde eine anerkannte Alternative bietet. Die notwendigen organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen lagen am Universitätsklinikum Frankfurt bereits vor. Zahlreiche qualifizierte Dozenten der früher dort ansässigen MTA-Schule können ihre langjährige Erfahrung in der Ausbildung und im Umgang mit Anerkennungsverfahren einbringen.

Frankfurter Modell berücksichtigt auch persönliche Bedürfnisse
So ist es in Frankfurt auch gelungen, ein flexibleres Modell für die Gestaltung der Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln. Das modulare System basiert auf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Technische Assistenten in der Medizin und weist drei Arten von Modulen auf: den theoretischen Unterricht, den praktischen Unterricht und die praktische Ausbildung. In einem Vorgespräch mit den Teilnehmern wird jeweils ein individualisierter Modulplan zusammengestellt, der sowohl den Vorgaben der aufsichtführenden Behörde als auch den fachlichen Kenntnissen der Teilnehmer entspricht. Außerdem wird er an die persönlichen Lebensumstände, vorhandene Nebenjobs oder die Bedürfnisse der Familie angepasst. Falls notwendig werden am Universitätsklinikum außerdem zertifizierte Sprachkurse angeboten.

Für weitere Informationen:

Ulrike Voigt-Koop
EKE-Managerin und Leitung MTRA
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 87284
Fax (0 69) 63 01 – 87281
E-Mail Ulrike.Voigt-Koop@kgu.de

Stabsstelle Recht, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 77 64
Fax (0 69) 63 01 – 83 22 2
E-Mail Jonas.Luedke@kgu.de
Internet www.kgu.de








Allgemeine Informationen

Rechtsanwältin und Pressesprecherin:
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Anschrift:
Universitätsklinikum Frankfurt
Stabsstelle Recht, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
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