30 Jahre CI-Versorgung an der HNO-Universitätsklinik Frankfurt

An der HNO-Universitätsklinik Frankfurt werden seit 30 Jahren Patienten mit einem Cochlea Implantat (CI) versorgt.

Anlässlich dazu wurde im Hessischen Rundfunk am 20.10.2017 ein Beitrag über die Cochlea Implantat-Versorgung an der Universitätsklinik Frankfurt ausgestrahlt.

Den Link zum Beitrag finden Sie hier.

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Cochlea-Implantat: Hören ist harte Arbeit

WDR 5 Leonardo - Hintergrund - Beitrag vom 17.03.2017 - 10:41 Min

Radiobeitrag des WDR 5 zur Cochlea Implantat Versorgung. 

 

zum Radiobeitrag hier klicken.

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"Der Mann mit dem elektrischen Gehör" - Artikel in der Frankfurter Neue Presse vom 01.02.2017

Ohne seine Cochlea-Implantate wäre Lukas Breden taub. Der Mann mit dem elektrischen Gehör

Artikel in der Frankfurter Neue Presse von Stefanie Liedtke (01.02.2017)

Es gibt Ärzte, die machen den Unterschied und verändern ein Leben - weil sie mutig sind, weil sie ihr Fachgebiet beherrschen wie kaum ein anderer oder weil sie die richtigen Worte finden.

Wir erzählen vier besondere Arzt-Patienten-Geschichten. Heute die von Lukas Breden, einem jungen Mann, der Schlagzeug spielt und gerne Musik hört. Wäre er nicht vor vielen Jahren an der Frankfurter Uniklinik operiert worden - er wäre taub.

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

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Wege aus der Stille - Cochlea Implantat

hr Fernsehen: service:gesundheit am 12.01.2017

Jeder 15. Mensch in Deutschland ist schwerhörig. Die Ursache ist oft unklar: Von Altersschwerhörigkeit bis hin zur Gehörschädigung durch Lärm - Gründe gibt es viele.

Zu Gast im Studio:

Prof. Timo Stöver
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Weitere Informationen zu implantierbaren Hörsystemen finden Sie hier:

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"Neue Freude an alltäglichen Geräuschen - Verbesserte Behandlung für Hörgeschädigte"

"Technik macht möglich, dass Taube wieder hören können. Das Cochlea-Implantat gibt es schon länger. Jetzt können Ärzte der Universitätsklinik es exakter einsetzen mit Hilfe eines leistungsstarken Röntgengeräts."

Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.03.2016

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

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Neue Technik für perfektes Hören

hr Fernsehen: service:gesundheit am 18.09.2014

service: gesundheit zeigt, wie die sogenannte "Hörlinse" funktioniert, für wen das System geeignet ist und welche Hilfsmittel es sonst noch gibt, damit Sie wieder gut hören können.

Zu Gast im Studio:

Prof. Timo Stöver
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkundeu implantierbaren Hörsystemen finden Sie hier:

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"Wege aus der Stille"

Eine Patientin der HNO-Klinik berichtet über ihr neues Leben dank Cochlea Implantaten im hr-Fernsehen am 21.11.2013.

Wie lernt eine ertaubte Zahnärztin wieder hören und wie meistert sie von nun an ihren Alltag in der Praxis?

"Wege aus der Stille": Dr. Kirsten Keppler, eine Patientin der HNO-Klinik, erzählt, wie sie von modernsten Hörimplantaten profitiert.

Weitere Informationen von der HNO-Klinik:

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Mehr Geld fürs richtige Hörgerät

Prof. Baumann zu Gast bei hr1 Radio:

Wer ein neues Hörgerät braucht, sollte sich mit dem Kauf noch etwas gedulden: Ab dem 1. November 2013 verdoppelt sich der Zuschuss der Krankenkassen. Sie übernehmen in Zukunft auch die Kosten der begleitenden Nachsorge. Quelle: hr-online.de

Weitere Informationen finden Sie hier:

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Endlich wieder hören - Implantate für die Ohren

hr Fernsehen: service:gesundheit am 23.05.2013

Jeder 15. in Deutschland ist schwerhörig. Die Ursache ist oft unklar: Von Altersschwerhörigkeit bis hin zur Gehörschädigung durch Lärm - Gründe gibt es viele. Wer nicht mehr richtig hört, dem droht soziale Ausgrenzung. Besonders ältere Menschen neigen dazu, Schwerhörigkeit als normale Alterserscheinung hinzunehmen, und lehnen das Tragen eines Hörgerätes lange Zeit ab. Doch das Gehirn "verlernt" auf Dauer das Hören. Je später eine Hörgeräteversorgung etabliert wird, desto schwerer ist es für die Betroffenen auch, wieder gut und richtig zu verstehen.

Zu Gast im Studio:

Prof. Timo Stöver
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Weitere Informationen zu implantierbaren Hörsystemen finden Sie hier:

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Fernsehfilm vom 20.01.2013 im Hessischen Rundfunk (HR):

"Endlich hören – Die neue Welt der Töne“

ein Film von Simone Jung

Wenn Natalie morgens aufwacht, ist alles ganz still. Sie hört nicht das Rascheln ihrer Bettdecke, nicht das Motorengeknatter vor dem Fenster, auch nicht das „Guten Morgen“ ihres Freundes Johannes. Natalie ist praktisch taub, schon von Kindheit an. Trotzdem hat sie sprechen gelernt und kann von den Lippen ablesen. Auch deshalb steht sie mitten im Leben. Sie ist Architektin und hat sogar im Ausland studiert. Jetzt wagt sie eine unberechenbare Reise: Sie will hören können.

In der Frankfurter Universitätsklinik läßt sie sich operieren, bekommt ein sogenanntes Cochlea-Implantat. Zu Beginn klappt alles gut, schon im OP reagiert der Hörnerv, der 30 Jahre lang nicht gefordert wurde. Doch dann beginnt eine lange Zeit des Wartens, Hoffens und Trainierens. Wird sie wirklich hören können? Wenn ja, wie wird sie die Flut der Geräusche verkraften, die sie dann überschwemmt? Und wie wird klingen, was sie hört? Sie sei ein Hörbaby, hatte der Arzt vor der Operation zu ihr gesagt – und tatsächlich, wie ein Neugeborenes muss sie die Welt der Töne vollkommen neu erlernen. Jeden einzelnen Ton, jedes Wort, jede Zahl muss ihr Gehirn neu abspeichern.

Ihr Lebenspartner unterstützt sie ebenso wie ihre Familie. Langjährige Freunde üben mit ihr das Hören und schreiben lange Listen einander ähnelnder Worte. Die sprechen sie Natalie vor, Worte, die sie mit abgewendetem Gesicht wiederholt. War es ein Röckchen, ein Söckchen oder ein Stöckchen? Schwer und zäh, der Lernprozess, Natalie muss aufpassen, nicht die Zuversicht zu verlieren.

Simone Jung begleitete Natalie fast vier Jahre, hat erlebt, wie die werdende Mutter den Herzschlag ihres Kindes zum ersten Mal hört und wie sie als freischaffende Architektin im Krach der Baustelle mit den Handwerkern spricht. Das Telefonieren ist auch nach Jahren sehr schwierig. Aber auch das klappt immer besser...

(Quelle: HR Pressetext)

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Neues Implantat ersetzt Hörgerät!

Frau Kratz erzählt von ihrem wiedererlangten Hören mit dem Cochlea-Implantat. Das Video wurde am 08.01.2013  vom Hessischen Rundfunk ausgestrahlt.

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Die BONEBRIDGE: Endlich wieder hören!

Frau V. erzählt von ihrem neuen Hören mit der BONEBRIDGE. Der Beitrag wurde auf RTL Regional Hessen am 15.10.2012 gesendet.

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Wenn Gehörlose wieder hören!

Die Frankfurter Neue Presse berichtet in Ihrer Ausgabe vom 05.12.2012 über die Cochlea-Implantation mit Restgehörerhalt. Der Bericht ist auf ist auf der Website der Frankfurter Neue Presse anzusehen.

Den Link zum Bericht finden Sie Hier.

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Cochlea-Implanat: Wie Natalie hören lernte

Beitrag in der Sendung Quarks & Co im WDR am 30.11.2010

Den Link zum Video finden sie Hier.

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TV-Beitrag über Dr. Roland Zeh

Ausstrahlung in der Sendung SternTV (24.02.2010):

Gehörlos und Chefarzt:

"Die sensationelle Karriere des Roland Zeh"

Ärztlicher Leiter der Abteilung für Hörstörungen, Tinnitus und Schwindel (HTS) in der Kaiserbergklinik Bad Nauheim.

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20 Jahre Schnecke:

Zwei aktuelle Artikel zum Thema EAS stehen als Download bereit:

EAS mit 75 Jahren (Schnecke Nr. 66, November 2009, Seite 40)

Kombiniertes Hören im Alter (Schnecke Nr. 66, November 2009, Seite 38-39)

Beide Artikel mit freundlicher Genehmigung der Schnecke-Redaktion.
www.schnecke-online.de
www.schnecke-ci.de

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Taub aber nicht gehörlos

Artikel in der Wetterauer-Zeitung vom 16.10.2009

Ehepaar Schwaninger ist taub, aber nicht gehörlos. Folgen Sie den Link und lesen Sie den ganzen Artikel:

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

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Radiobeitrag des hr2 Wissenswert vom 27.08.2009
Stottern bei Kindern und Hirnforschung zum Stottern

Den Link zum Beitrag finden Sie hier.

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Prof. Baumann im hr1: Hörschäden durch MP3-Player (30.09.2009)

 

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Im TV: NATALIE oder MEIN WEG AUS DER STILLE (ARD)

Sendetermine im Hessischen Rundfunk:

- am Sonntag, den 16.08.09 um 00.30 Uhr 
- am Sonntag, den 01.11.09 um 12.30 Uhr (Allerheiligen)

Natalies Blick haftet aufmerksam auf ihrem Gegenüber, weicht nicht von dessenLippen. Denn Natalie weiß jedem Kräuseln des Mundes, jedem Zungenschlag, auchjedem Hüpfen des Kehlkopfs Bedeutung zu geben. Sie liest von den Lippen ab.

Natalie ist von Geburt an praktisch taub. Unterhält man sich mit ihr, vergißt man das leicht. Weil Natalie nahezu spricht als könne sie hören. Dennoch fühlt sie sich manchmal im Niemandsland zwischen der hörenden und der gehörlosen Welt, weil ihr so viele Worte und Inhalte entgehen. „Ich bin zu taub, um in der hörenden Welt zu sein, aber schon viel zu sehr an der hörenden Welt orientiert, um in der gehörlosen Welt zu sein“, sagt sie.

Auch darum hat sich die einunddreißigjährige Natalie zu einer Operation durchgerungen. Sie wird sich ein Hörimplantat hinter das Ohr und ein dazugehöriges Bündel Elektroden in die Gehörschnecke implantieren lassen, eine Hörprothese für Gehörlose, deren Hörnerv noch funktioniert. Die Ärzte, die der Einunddreißigjährigen zuraten, nennen es Cochlea-Implantat. Für Natalie verkörpert es die Hoffnung, teilzuhaben an der Wahrnehmungswelt der Hörenden.

Während die Operation immer näher rückt, kämpft Natalie mit ihren Zweifeln, ob sie der Anstrengung des Hörenlernens gewachsen sein wird. „Vor der Operation habe ich sehr viel Angst, nicht, weil ich glaube, daß es schief geht, sondern weil es eine Reise ins Ungewisse ist.“ Mit Unbehagen drängen sich Erinnerungen an die Zeit ihrer Kindheit auf. Denn dem Erwerb ihrer Fähigkeit, als Gehörlose wie eine Hörende zu sprechen, lag ebenfalls ein enormer Drill zugrunde. Und nun sagen die Ärzte, daß ihr Hörvermögen nach der Operation dem eines neugeborenen Babys gleichen würde. Wird sie nun das Hörenlernen an die Grenzen der Belastbarkeit bringen? Diese Ungewißheit wird für Natalie zum Anlaß, ihrer Vergangenheit nachzuspüren. Was hat es eigentlich bedeutet, gehörlos, ja, behindert zu sein? Sowohl für ihr eigenes Leben als auch für ihre Familie? Mit der Unterstützung ihres Vaters, ihrer Schwestern, ihrer Freunden rekonstruiert sie, parallel zum gegenwärtigen Lauf der Ereignisse, markante Stationen ihrer Lebensgeschichte. Und dann ist der Tag der Operation endlich da. Etwa drei Stunden dauert der Eingriff. Und gleich im Anschluß können die Ärzte prüfen, ob Natalies Hörnerv wirklich reagiert. Vier Wochen muß sie dann warten, ehe das Implantat erstmals eingeschaltet wird. Ein Moment, den Natalie herbeisehnt und zugleich fürchtet. Wie wird klingen, was sie dann hört? Bei der ersten Hörprobe fühlen sich die ersten akustischen Reize wie Stromschläge an, die ins Gehirn schießen.

Schonungslos und ungefiltert bricht die neue Klangwelt über Natalie herein. Von nun an muß sie lernen, das Geräusch eines aufsetzenden Glases vom Klacken  eines Feuerzeugs, das Brummen der Waschmaschine vom Dudeln eines Radios, das Klingeln eines Telefons von einer Türklingel zu unterscheiden. Es ist, als erlerne sie eine neue Sprache. Denn Natalie spricht zwar fast wie eine Hörende, doch weder ihre Stimme, noch die irgendeiner anderen Person hat sie je vernommen. Sie weiß nicht, wie die Worte klingen, die sie sagt, sie weiß nicht, wie sich die einzelnen Buchstaben anhören, aus denen sie die Worte bildet. Ihr Gehirn muß eine Leistung vollbringen, die ihm vorher nie abverlangt wurde. Auf einmal wird klar, daß das Wort Hörbaby sprichwörtlich gemeint ist. „Meine große Hoffnung ist, daß ich irgendwann nicht mehr auf das Lippenlesen angewiesen bin.“

Die zuletzt mit dem hessischen Filmpreis ausgezeichnete  Dokumentarfilmemacherin Simone Jung hat für den Hessischen Rundfunk  Nathalies dramatischen Weg in die Welt der Hörenden begleitet. Der eindrucksvolle Film lässt die Zuschauer unmittelbar an den Ängsten und Hoffnungen teilhaben, vermittelt ein plastisches Bild davon, was es heißt, taub geboren zu sein. Nathalie selbst nämlich ist die Erzählerin ihrer Geschichte, Simone Jung ihre „Übersetzerin“, die ihr bei der filmischen Umsetzung hilft.

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Ganz Ohr? - Wenn das Gehör nachlässt - Hörtest am Telefon

15 Millionen Deutsche Hören schlecht. Für alle, die das Gefühl haben, akustisch nicht mehr alles mitzubekommen gibt es jetzt die Möglichkeit, einen Hörtest per Telefon zu machen (hr1-VITA, 31.07.2008)

 HR1_Hoertest_am_Telefon.pdf 190 KB

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Die Rückkehr aus der Stille

Friedhelm van Koeverden aus Büttelborn kann dank einer bestimmten Technik wieder hören. (Sonntags-Echo, 15.03.2008)

CI_Darmstaedter_Echo_klein.pdf 602 KB