Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte

A. Schlaganfallbildgebung, insbesondere Schlaganfall-MRT

Diffusions-Perfusions-Mismatch, Prädiktoren von Thrombolyseblutungen

B. Experimentelle Schlaganfallforschung

Forschung am Ischämie-Modell: Molekulare Mechanismen der Blut-Hirn-Schranken (BHS)- Schädigung und der hämorrhagischen Transformation nach fokaler zerebraler Ischämie.

Forschung am Modell der intrazerebralen Blutung: Einfluss einer Vorbehandlung mit gerinnungshemmenden Substanzen (z.B. ASS, Marcumar) auf die Blutungsgröße, das funktionelle Langzeitergebnis und die Pathophysiologie von Hirnblutungen

C. Ultraschall

Intima-Media-Dicke (IMT) als Prädiktor des vaskulären Risikos in grossen epidemiologischen Studien, Korrelation zwischen IMT und bestimmten Genpolymorphismen

D. Biomarker

Identifikation und klinische Validierung  von Serum-Biomarkern für die Frühdiagnose des Schlaganfalls und die Differenzierung einer zerebralen Ischämie von einer intrazerebralen Blutung

E. Versorgungsforschung / Qualitätssicherung

Im Vordergrund stehen epidemiologische und versorgungsmedizinisch relevante Fragestellungen. Diese Projekte finden in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Schlaganfall Hessen (ASH) der Gesellschaft für Qualitätssicherung in Hessen (GQH; s. www.gqhnet.de) statt