Angehörigen–Hotline COVID-19-Pandemie

Sind Sie Angehörige/r eines positiv auf Corona/ SARS-CoV-2 getesteten Patienten oder einer Patientin und haben Fragen?

Dann wenden Sie sich bitte an folgende Rufnummer:

069 6301 80971

Angehörigen-Telefon-Hotline: Montag – Freitag 10.00 – 14.00 Uhr

E-Mail: AngehoerigeCovid19@kgu.de

  • Wichtig: Sollten Sie selbst den Verdacht haben, an COVID-19 erkrankt zu sein (Kontakt zum erkrankten Patienten und Symptome), wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsamt (siehe unten) oder an Ihren Hausarzt
  • Bitte halten Sie sich auch im gesunden Zustand nur möglichst kurz auf dem Gelände des Universitätsklinikum Frankfurt auf. Es gilt weiterhin ein generelles Besuchsverbot.
  • Medizinische Auskünfte dürfen nur die behandelnden Ärztinnen und Ärzte erteilen.
  • Wir bieten Ihnen bei seelischer Belastung auch eine telefonische Unterstützung an.
  • Bitte kooperieren Sie im Interesse einer reibungslosen medizinischen Versorgung Ihrer Angehörigen mit uns und halten Sie sich an diese Verhaltensregeln.
  • Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Zusammenarbeit!

Seelsorge

  • Ökumenische Krankenhausseelsorge                     069 6301- 5620 oder - 5752
  • Muslimische Seelsorge (Salam e.V)                       0176 694 240 79                               (mit erweitertem Sprachangebot)

Weitere Informationsstellen:

Wir unterstützen Sie gerne!

Ihr Team der Angehörigenbetreuung des

Universitätsklinikum Frankfurt

Beratung und Hilfe

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Nöte – während des Aufenthalts, aber auch über die stationäre Behandlung hinaus. Je nach Anliegen finden Sie speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer, die Ihnen gerne helfen. Unser Angebot geht dabei über Seelsorgerinnen und Seelsorger verschiedener Konfessionen, den Sozialdienst, aber auch die Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen. Zu all diesen Themen finden Sie hier weitere Informationen.

Selbsthilfegruppen

Sich und anderen helfen

Sie selber oder ein geliebter Mensch ist schwer erkrankt und dadurch hat sich für Sie vieles – wenn nicht sogar alles - geändert. Vielleicht haben Sie das Gefühl, nur wenige verstehen Sie, wenn Sie von Ihren Sorgen, Ängsten und Gedanken erzählen. Und doch haben Sie das Bedürfnis sich mit anderen Menschen darüber auszutauschen. Mit Menschen, denen es ähnlich geht wie Ihnen, die ein vergleichbares Schicksal teilen und nachvollziehen können, wie Sie sich fühlen und was Sie bewegt.

Direkter Draht zu einer Selbsthilfegruppe

Zahlreiche Selbsthilfegruppen stehen in engem Kontakt mit dem Universitätsklinikum und richten hier Treffen und andere Veranstaltungen aus. Ansprechpartner und Termine können Sie bei der Frankfurter Selbsthilfekontaktstelle (SKS) erfragen:

Frankfurter Selbsthilfekontaktstelle (SKS)
Tel.: 069 / 55 9 44 44 44

Die Stadt Frankfurt am Main unterstützt seit Jahren die Arbeit von Selbsthilfegruppen und generell das Engagement von Laien für die Gesundheit. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf in der Rubrik Gesundheit im Internetauftritt der Stadt Frankfurt. Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen und Initiativen in Frankfurt/Main und Umgebung hat die Selbsthilfe e.V zusammengestellt.