Demos zur elektro-akustischen Stimulation (EAS)

Demo: Elektrische Stimulation

Anmerkung: Diese Sounddemos können nicht das "reale" Hören von CI-Trägern nachbilden. Sie dienen lediglich dazu, Normalhörenden die Schwierigkeiten von CI-Trägern zu verdeutlichen. CI-Träger gewöhnen sich, nach Aktivierung ihres CIs, schnell an den oft Anfangs beschriebenen (und hier demonstrierten) "roboterartigen" Klang.

Anleitung:

  1. Hören Sie Sich zuerst das Demo b) "Simulation CI" an. Erkennen Sie, was für ein Satz gesprochen wird? Benutzen Sie bitte ggf. die "zurück"-Taste Ihres Browsers, um zu dieser Seite zurückzukehren.

  2. Hören Sie Sich nun das Demo a) "Originaler Satz" an.

  3. Wenn Sie nun erneut das Demo b) "Simulation CI" anhören, werden Sie den Satz diesmal ohne Probleme verstehen. Ihr Gehör hat gelernt, den Satz mit nur 12 Frequenzen (entspricht 12 Elektroden eines CIs) zu verstehen. Dies ist die Fähigkeit, die ein CI-Träger am Anfang seiner CI-Nutzung lernt.

 

 Abspielen: Originaler SatzAbspielen: Simulation CI


Demo: Elektrisch-akustische Stimulation (EAS) oder hybride Stimulation

Das folgende Beispiel simuliert eine elektrisch-akustische Versorgung. Zusätzlich zu dem akustischen Anteil des tieffrequenten Restgehörs unterhalb von ca. 650 Hz (=Hochtonsteilabfall) wird der Hörnerv elektrisch mittels CI stimuliert. Die hybride Stimulation (elektrisch und akustisch) ermöglicht ein wesentlich besseres Verstehen der Sprache.

Anleitung:

  1. Hören Sie Sich zuerst das Demo c) "Simulation Hochtonsteilabfall" an. Diesen Satz werden Sie - dank ihres Lernerfolges im vorangegangenen Sounddemo - trotz der fehlenden hochfrequenten Anteile verstehen. Benutzen Sie bitte die "zurück"-Taste Ihres Browsers, um zu dieser Seite zurückzukehren.

  2. Wenn Sie nun das Demo d) "Simulation EAS" anhören werden Sie bemerken, dass die Sprachqualität wesentlich besser oder angenehmer ist als im vorangegangenen Demo b) "Simulation CI".

 

 Abspielen: Simulation HochtonsteilabfallAbspielen: Simulation EAS

Zum Abspielen aller Sounddemos benötigen Sie einen Player für mp3-Files (z.B. Windows Media Player oder Quicktime).

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Uwe Baumann