Ausstattung unserer Klinik:

Die Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie verfügt über 34 Betten auf der chirurgischen Station A5 (Haus 23A, 5. OG). Weitere Betten auf Intensiv- und intermediäre care-station stehen nach Bedarf zu Verfügung. 

Unsere neu eingerichtete hochmoderne Hochschulambulanz bietet die modernsten Methoden und diagnostischen Verfahren an. Es stehen drei geräumige Behandlungsräume, sowie zwei Eingriffsräume und zwei OP-Säle für ambulante Operationen und ein eigener Aufwachraum zur Verfügung.

Weiterhin ist in unserer Ambulanz das universitäre Wundzentrum verortet, mit dem wir Hand in Hand arbeiten und unseren Patienten somit eine hervorragende ambulante Weiterbetreuung komplexer Wunden zusammen mit der gefäßchirurgischen Nachsorge bieten können. Hier sind speziell ausgebildete zertifizierte Wundexpertinnen und Experten im Einsatz, sowie modernste Wundauflagen und Behandlungsverfahren.  

In Kooperation mit der Klinik für Nephrolgie werden dialysepflichtige Patienten im Rahmen unseres Shunt-Programms interdisziplinär betreut.

    Diagnostische Verfahren

    Alle modernen gefäßmedizinischen, angiologischen und radiologischen Untersuchungsverfahren werden in unserer Klinik durchgeführt:

    • Ultraschalldiagnostik (Doppler und Duplexsonographie) der Arterien und Venen
    • Spezielle 3D-Sonographie und Speckle-Tracking
    • Kontrastmittelsonographie (CEUS)
    • Dopplerdruckmessung und Laufbanduntersuchung
    • Angiographie (digitale Subtraktionsangiographie DSA, auch mit CO2-Angiographie)
    • Phlebographie
    • MR (=Magnetresonanz)-Angiographie
    • CT-Angiographie
    • Kapillarmikroskopie in Zusammenarbeit mit der Angiologie