Hüft- und Beckenchirurgie

Einführung

Der Beckenknochen sowie das angrenzende Hüftgelenk verbinden den Körperstamm mit der unteren Extremität, die stabilisierende Muskulatur des Beckengürtels ermöglicht uns eine aufrechte Haltung. Unfallbedingte Verletzungen des Beckenknochens setzen ein hohes Aufkommen an Kraft, wie zum Beispiel ein Sturz aus großer Höhe, voraus. Hingegen sind Knochenbrüche wie zum Beispiel ein Schenkelhalsbruch des angrenzenden Oberschenkelknochens durch häusliche Stürze insbesondere im höheren Lebensalter vergesellschaftet.

Behandlungsmethoden

Als Krankenhaus der überregionalen Maximalversorgung und Mitglied des Traumanetzwerkes der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie bilden wir das gesamte Behandlungsspektrum von Becken- und Hüftgelenksverletzungen ab.

Hierbei kann die individuelle Versorgung von komplexen lebensbedrohlicher Beckenfrakturen schwerstverletzter Patienten bis hin zur endoprothetischen Versorgung degenerativer Verschleißerscheinungen oder Knochenbrüche reichen.

Durch die Kombination aus modernsten Osteosyntheseverfahren, endoprothetischen Implantationstechniken und der langjährigen Erfahrung mit bereits bewährten Operationsmethoden gewährleisten wir Ihnen eine optimale Versorgung im Bereich der Hüft- und Beckenverletzungen.