Dr. Senckenbergisches Institut für Neuroonkologie

Neuroonkologie

Zusammengefasst

Auf den folgenden Seiten lernen Sie unser Institut kennen. Sie erfahren alles über die Behandlungs- und Forschungsschwerpunkte unserer Einrichtung.

Aktuelles zum CORONAVIRUS

Liebe Patienten & Angehörige,

aufgrund der aktuellen Lage möchten wir Sie über folgende Änderungen unserer Abläufe informieren:

falls Sie z.B. grippeähnliche Symptome wie Husten, Schnupfen, Fieber, Hals –und Gliederschmerzen haben bitten wir Sie den Container /Ambulanz nur nach Rücksprache zu betreten!!
Dazu kontaktieren Sie uns bitte telefonisch:
                                                                  N-Onko Ambulanz: 069/6301-87711

Es gilt: Nur der Patient darf den Container betreten! Ausnahmen nur nach Rücksprache.

 

weitere Inforamtionen:

Informationen speziell für Krebspatienten/innen zum Coronavirus/COVID-19 finden Sie unter www.uct-frankfurt.de/corona."

Außerdem beantwortet Ihnen auch die UCT Patientenhotline (Mo-Fr, 9-16 Uhr) unter Tel. 069 / 6301-87333 Ihre Fragen zu Krebs und SARS-CoV-2.

 

Herzlich Willkommen!!!


Prof. Dr. med. Joachim P. Steinbach Institutsleiter

Wir begrüssen Sie auf der Homepage des "Dr. Senckenbergischen Instituts für Neuroonkologie" am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Wir bündeln die Fachexpertise für Hirntumorpatienten am Universitätsklinikum und fördern die Erforschung innovativer Behandlungsmethoden. Hirntumorpatienten haben dadurch einen zentralen und kompetenten Ansprechpartner für alle Aspekte der Behandlung. Mehr als bei jeder anderen Krebserkrankung ist zur optimalen Behandlung von Hirntumorpatienten ein interdiziplinäres Team aus Experten notwendig. Die gelebte Zusammenarbeit am Hirntumorzentrum des Universitätsklinikums stellt sicher, dass jeder Patient die für ihn beste Therapie erhält.

Wann immer möglich bieten wir unseren Patienten auch die Teilnahme an klinischen Studien an. Dadurch kann die Behandlung mit neuen, innovativen Medikamenten ermöglicht und der Kampf gegen die zum Teil aggressiven Tumoren vorangetrieben werden.

Ihr Prof. Dr. med. Joachim P. Steinbach