Projekte REST

Projekt REST

Wir untersuchen Probanden mit EEG-korrelierter funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) zur Identifikation haemodynamischer Korrelate von EEG-Phänomenen, welche für unterschiedliche Vigilanz- bzw. Schlafstadien charakteristisch sind.

Seit 2008 entstand eine EEG-fMRT „Datenbank“ mit inzwischen mehr als 250 Datensätzen. Diese umfasst hauptsächlich Normalprobanden bei welchen im Wachzustand, Leicht- und Tiefschlaf, sowie z.T. nach Schlafentzug eine EEG-fMRT Messung durchgeführt wurde.

Hinzukommen anlaoge Aufzeichnungen von Patienten mit Epilepsie und Schlafstörungen. Ziel dieser Messungen ist es die Hypothese zu testen, daß bei anfallsartigen Pathologien wie z.B. (inter-)iktaler Aktivität oder Narkolepsie (Kataplexien, Schlafanfälle) physiologische Prozesse inadäquat ablaufen.

In Kollaboration mit dem Max-Plank-Institut untersuchen wir außerdem Probanden mit Graphem-Farb-Synaesthesie (NeFF).

(Sollten Sie daran interessiert sein als Probandin oder Proband an der Studie teilzunehmen, treten Sie bitte mit uns in Kontakt. Vielen Dank.)

__________________________________________________________________________

fMRT Korrelate von K-Komplexen im NREM-Schlaf EEG

Die simultane Registrierung von EEG und fMRT bei schlafenden Probanden ermöglicht die Identifizierung von Schlafgraphoelementen und Analyse ihrer fMRT-Korrelate. Kolja Jahnke befasst sich mit BOLD-Signalveränderungen von K-Komplexen im N2-NREM-Schlaf (To wake or not to wake?).

 

____________________________________________________________________________

Funktionelle Konnektivität