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Herzlich willkommen auf den Seiten des Epilepsiezentrums Frankfurt Rhein-Main

Prof. Dr. Felix Rosenow

Seit dem 01.03.2015 bietet Ihnen das Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main am Universitätsklinikum Frankfurt eine umfassende Versorgung für alle Fragestellungen der Epilepsie und darüber hinaus an. Die 8-Betten Video-EEG-Monitoringeinheit dient der diagnostischen Einordnung von Epilepsien und anderen anfallsartigen Episoden sowie der prächirurgischen Epilepsiediagnostik. Seit 2016 ist die Einheit auch als Schlaflabor Nr. 10 der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin akkreditiert.

Seit Februar 2017 ist das Epilepsiezentrum Teil des durch die TSC-Deutschland e. V. ausgewiesenen Tuberöse Hirnsklerose Zentrums Frankfurt des Universitätsklinikums.

Im Epilepsiezentrum bestehen enge Kooperationen zwischen den Kliniken für Neurologie, Neurochirurgie, Pädiatrie, inklusive dem Bereich Neuropädiatrie und der Geburtshilfe, dem Institut für Neuroradiologie, der Neuroonkologie und vielen anderen diagnostischen und therapeutischen Einrichtungen des Klinikums.

Darüber hinaus arbeitet das Epilepsiezentrum mit den anderen hessischen Epilepsieambulanzen, epileptologischen Schwerpunktpraxen und den Epilepsiezentren in Marburg, Gießen und am Universitätsklinikum in Mainz eng zusammen. Das Epilepsiezentrum wird geleitet von  Professor Dr. Felix Rosenow, der mit seinem Team eine hochspezialisierte, exzellente und umfassende Versorgung im Rhein-Main Gebiet anbieten möchte.

 Darüber hinaus ist das Epilepsiezentrum in der klinischen und translationalen Forschung aktiv (www.epimirna.eu) und engagiert in der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Fachärzten für Neurologie, MTA-F und Medizinischen Fachangestellten.

Das Epilepsiezentrum ist Teil der „Initiative Epilepsie Kompetenz-Land Hessen“, um die Versorgung von Betroffenen voranzubringen und das allgemeine Wissen über Epilepsie und deren Behandlungsmöglichkeiten zu mehren. Die Initiative bildet derzeit Arzthelferinnen zu „Epilepsie-Coaches“ aus und treibt die telemedizinische Versorgung von Epilepsiepatienten voran.Epilepsie ist die häufigste schwerwiegende Erkrankung des Gehirns, etwa 0,5-1% der Bevölkerung leiden unter wiederholten epileptischen Anfällen. Über 70% der Patienten mit Epilepsie können durch eine optimale medikamentöse Therapie dauerhaft anfallsfrei werden. Das Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main bietet eine umfassende medizinische und soziale Versorgung und eine eingehende Beratung von Menschen mit Epilepsie im Rhein-Main-Gebiet und weit darüber hinaus.

 

Prof. Felix Rosenow, Prof. Dr. Adam Strzelczyk und Frau Dr. Susanne Schubert-Bast vom Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main sind auf der FOCUS-Ärzteliste 2017, der vielbeachteten Magazin-Übersicht der besten Ärzte in Deutschland, gelistet.  

240 Internationale Epilepsieexperten tagten in Frankfurt zu personalisierten medikamentösen und epilepsiechirurgischen Therapien.

Vom 12.-14. März fand am Uniklinikum das „11th International Epilepsy Colloquium“ mit 243 Teilnehmern aus 4 Kontinenten statt (www.IEC2018.com). Seit 2008 wird dieses Colloquium gemeinsam von universitären Epilepsiezentren aus 5 Ländern durchgeführt. Beteiligt sind die Universitäten aus Frankfurt, Marburg & Erlangen, Lyon & Grenoble (FR), Lausanne (CH), London (UCL, UK) und Cleveland, USA. Im Fokus des Colloquiums stehen meist epilepsiechirurgische Verfahren. In diesem Jahr wurde das Treffen vom Universitären Epilepsiezentrum am Universitätsklinikum Frankfurt (UEZ-UKF) unter Beteiligung der Kliniken für Neurologie, Neurochirurgie und Kinderheilkunde ausgerichtet und beschäftigte sich mit der individualisierten (personalisierten) Epilepsietherapie mit Medikamenten und verschiedenen neurochirurgischen Verfahren.

Mehr Informationen hier.

Epilepsie-Patienten mit Telemedizin besser versorgen

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst und Hessisches Ministerium für Soziales und Integration bewilligen 708 Tausend Euro für Studie

Die Diagnose einer Epilepsie erfordert in vielen Fällen eine spezialisierte, neurologische Expertise. Diese ist in Bundesländern wie Hessen häufig nicht flächendeckend verfügbar. Das Epilepsiezentrum an der Universitätsklinik Frankfurt will deshalb die Möglichkeiten der telemedizinischen Beratung von Krankenhäusern und neurologischen Praxen untersuchen. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und das Hessische Ministerium für Soziales und Integration haben für die Studie gemeinsam insgesamt 708 Tausend Euro bewilligt.

In Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen von Epilepsie betroffen. Oft erhalten die Betroffenen erst nach Jahren die richtige Diagnose und werden anfänglich falsch behandelt. Verspätete Diagnosen und Fehldiagnosen führen zu psychosozialer Belastung und verlängern die Krankheitszeiten. Dabei könnten die Anfälle in zwei Dritteln der Fälle rascher kontrolliert werden, wenn die mittlerweile 30 zur Verfügung stehenden Antiepileptika frühzeitig und richtig eingesetzt würden.

Bislang ist die Epilepsie-Expertise in Hessen aber nicht flächendeckend verfügbar. Mit ein Grund dafür ist die im Ländervergleich niedrige Dichte an neurologischen Praxen (Platz 13). Für Epilepsiepatienten ist dies problematisch, weil sie aufgrund der Therapie mit Anti-Epileptika nicht Auto fahren dürfen. Zudem sind überdurchschnittlich häufig behinderte und alte Menschen von Epilepsie betroffenen. Auch sie sind weniger mobil als andere Patienten und können deshalb die spezialisierten Zentren nicht gut erreichen.

„Die Telemedizin kann eine wichtige Rolle spielen, um die Kompetenz der spezialisierten Zentren in die Fläche zu bringen. Aber bisher stehen wir damit in unserem Fachgebiet noch ganz am Anfang“, so Prof. Felix Rosenow vom Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main. Sein Kollege Prof. Adam Strzelczyk, der mit ihm den Projektantrag stellte, ergänzt: „In einigen Bundesländern, aber nicht in Hessen, gibt es mittlerweile erste Ansätze, einzelne Krankhäuser konsiliarisch mit Expertise zu versorgen, bis hin zu noch sehr kleinen tele-epileptologischen Netzwerken, die aber rein krankenhausbasiert sind.“

In dem nun bewilligten Projekt ist zunächst geplant, ein telemedizinisches Netzwerk für die Epilepsieversorgung in Hessen zu etablieren. Ziel ist es, die am Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main vorhandene Expertise zunächst mit je fünf bis zehn Kliniken und neurologischen Praxen zu teilen. Das Epilepsiezentrum Marburg möchte sich ebenfalls beteiligen und wird diesbezüglich einen Ergänzungsantrag an die Ministerien stellen. Begleitend wird mit einer Versorgungsforschungsanalyse geprüft, ob sich mit diesem Ansatz verlängerte Krankenhausaufenthalte, Arbeitslosigkeit sowie Frühberentung vermindern lassen und eine bessere Integration am Arbeitsmarkt ermöglicht wird.
 Eine wesentliche technische Innovation, die auch im Rahmen des Projekts vorangetrieben werden soll, ist die Schaffung von standardisierten und zertifizierten Lösungen für die telemedizinische Auswertung von EEG-Daten.
Die ganze Pressemitteilung erhalten Sie hier.

Hessisches Landesprogramm LOEWE fördert neues Epilepsieforschungsprojekt CePTER mit rund 4,7 mio. Euro

Antragskonsortium bei Vorbereitungskonferenz

Um eine verbesserte Behandlung von Patienten mit Epilepsie geht es in dem Loewe-Schwerpunkt Cepter unter Federführung der Goethe-Universität. Epilepsien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des Gehirns, für die es keine Heilung gibt. Viele Patienten werden nicht anfallsfrei oder leiden unter den Nebenwirkungen der Therapie. Im Loewe-Schwerpunkt Cepter soll deshalb bei Epilepsie-Patienten aus Frankfurt, Marburg und Mainz nach individuellen Krankheitsursachen auf der strukturellen, molekularen und genetischen Ebene gesucht werden.

Epilepsien haben unterschiedliche Ursachen und Erscheinungsformen. Bisher ist die Behandlung jedoch unspezifisch und kann nur die Symptome lindern. Dank neuer diagnostischer Methoden, die dem Cepter-Konsortium fachübergreifend in Hessen in einem einzigartigen Umfang zur Verfügung stehen, verbessern sich jetzt die Chancen, die Entstehung der Krankheit zu verstehen.

„Wir erwarten, dass wir anhand unserer Untersuchungen und den darauf basierenden mathematischen Modellen therapeutische Zielstrukturen und Biomarker identifizieren können, die es uns künftig erlauben, Patienten individuell zu behandeln und den Krankheitsprozess nach Möglichkeit zu beeinflussen“, so Prof. Felix Rosenow vom Epilepsie-Zentrum der Goethe-Universität, der wissenschaftliche Koordinator des Projekts. Langfristig streben die Forscher ein besseres Verständnis der Neurophysiologie normaler Hirnfunktionen an sowie der Entstehung weiterer Erkrankungen des Gehirns.

Die Webseite des Projektes finden Sie hier.

Die Pressemitteilung des HMWK finden Sie hier. 

Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Seit Ende 2016 ist die Video-EEG-Monitoringeinheit des Epilepsiezentrums Frankfurt Rhein-Main als Schlaflabor Nr. 10 durch die DGSM (Dt. Ges. für Schlafforschung und Schlafmedizin) akkreditiert. Nun hat das Zentrum am 5.4. auch die Weiterbildungsberechtigung für 18 Monate erhalten.

Epilepsiezentrum zum Tuberöse Sklerose-Zentrum Frankfurt ernannt

Am 21. Februar 2017 hat das Epilepsie Zentrum Frankfurt am Main vom Tuberöse Sklerose Deutschland e.V. die Zertifizierung zum Tuberöse Sklerose Zentrum erhalten. Damit erkennt der Verein die herausragenden Leistungen des Epilepsiezentrums auf dem Gebiet der Versorgung von Patienten, die am Tuberöser Sklerose Complex leiden, an.

Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main

Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

Universitätsklinikum Frankfurt

Schleusenweg 2 – 16 (Haus 95)

60528 Frankfurt am Main

Leiter: Prof. Dr. med. Felix Rosenow

Sekretariat: Frau Andrea Schiller, Frau Susanne Weichert

Tel.: 069 - 6301 7466

Fax.: 069 - 6301 84466

E-Mail: Andrea.Schiller@kgu.de, Susanne.Weichert@kgu.de

Epilepsieambulanz

Tel.: 069 - 6301 85065

Fax.: 069 - 6301 7075

E-Mail: Sina.Leimeister@kgu.de

Aktuelle Stellenausschreibung

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen

IT-Anwendungsspezialisten für
Medizinische Informationssysteme und Telemedizin
Vollzeit | Zunächst befristet auf 3 Jahre

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Für die Besetzung einer Stelle in der Studienzentrale des Epilepsiezentrums zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von 2 Jahren

eine Studienassistentin/ einen Studienassistenten oder
eine Studienkoordinatorin/ einen Studienkoordinator

gerne mit Erfahrung in Neurologie oder Epileptologie. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

In der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. H. Steinmetz) sind mehrere Stellen als

wissenschaftliche Angestellte/wissenschaftlicher Angestellter (Ärztinnen/Ärzte)

zu besetzen. U.a. für das Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main (Leiter: Prof. Dr. F. Rosenow) und den LOEWE-Schwerpunkt "CePTER for Personalized Translational Epilepsy Research (Sprecher: Prof. Dr. F. Rosenow).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Für unseren Neurophysiologischen Funktionsbereich suchen wir im Zentrum für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. H. Steinmetz), Neurochirurgie (Direktor: Prof. Dr. V. Seifert) sowie für die Epilepsie-Monitoring Einheit (Prof. Dr. F. Rosenow) des Universitätsklinikums Frankfurt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Medizinisch-Technische-Assistenten

für Funktionsdiagnostik MTA-F in Vollzeit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

DGfE-Zertifizierung

Konzept zur Erhöhung der Frauenquote

Wir freuen uns über Ihre Initiativbewerbung für eine Tätigkeit auf einem der bei uns besetzten Berufsfelder: MTA-F, MFA, Ärztinnen und Ärzte, Neuropsychologinnen und Neuropsychologen.

Das Konzept zur Erhöhung der Frauenquote bei Ä5 und Ä6-Stellen des Funktionsbereichs Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main vom 1.11.16 kann im Sekretariat bei Frau A. Schiller angefordert werden (andrea.schiller@kgu.de). 

Personal und Ausbildungskonzept

Hier finden Sie das Ausbildungscurriculum für Assistenzärztinnen und -ärzte:

 

Ausbildungscurriculum für Assistenzärztinnen und -Ärzte

 

Prof. Dr. F. Rosenow ist ausbildungsberechtigt für die Zusatzbezeichnung Schlafmedizin.

 

 

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