Zentrale Einrichtung zur Nachqualifikation von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen am Universitätsklinikum Frankfurt am Main

Am Universitätsklinikum in Frankfurt besteht ab dem 01.07.2017 nach Genehmigung durch das Regierungspräsidium Darmstadt(RPDA) die Möglichkeit für Bewerber/innen aus dem Europäischen Ausland sowie Drittstaaten - mit einem Berufsabschluss in einem medizinisch-technischen Beruf - mit Wohnsitz bzw. Aussicht auf einen Arbeitsplatz in Hessen, sich in geeigneten Maßnahmen nach zu qualifizieren.

Vorgabe der Qualifizierung sind die Maßgaben der Aufsicht führenden Behörde beim RPDA, auf der Grundlage der MTA-APrV und dem MTA-G.

Nach erfolgreichem Abschluss der Maßnahmen erfolgt durch das RPDA die Erteilung eines Bescheids zur Gleichwertigkeit mit der deutschen Ausbildung bzw. eines Bescheids zum partiellen Zugang in den ersten Arbeitsmarkt.

Die neu eingerichtete Zentrale Einrichtung bietet Möglichkeiten im Bereich des Theoretischen Unterrichts für Radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Strahlenphysik, Dosimetrie, Strahlenschutz und Bildverarbeitung.

Für alle geplanten Unterrichte stehen der ZE-MTA am Universitätsklinikum alle seine radiologischen Abteilungen (Zentrum der Radiologie) mit ausreichenden High-end-Geräten zur Verfügung. Dadurch ist stets eine Nachqualifizierung auf universitärem Niveau (“state of the art“) gesichert.

Die theoretischen Unterrichte finden ebenfalls durchweg in den Räumlichkeiten des Zentrums der Radiologie statt.