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  • Bild OP-Besteck

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Klinik für Hals-, Nasen-,- Ohrenheilkunde

    Hörimplantate: einzigartige Hörsysteme

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  • Link zum Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

    Aktive Neuroprothese: lässt Schlaganfallpatienten wieder richtig gehen

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  • Link zur Pressemitteilung "Patientenblut-Management"

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  • Link zur Pressemitteilung "Kleinster Lebensretter der Welt jetzt in Frankfurt"

    Minimalisierte Technik der Herzmedizin: kleinster Implantierbarer Defibrillator der Welt und Mini-Herzmonitor am Uniklinikum im Einsatz

  • Link zur Pressemitteilung "Endlich non-invasiv: Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt"

    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

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  • Link zur Homepage des Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Klinische Schwerpunkte

Klinische Schwerpunkte der Klinik liegen in den Bereichen der vaskulären Neurochirurgie, der Hirntumorchirurgie, der Schädelbasischirurgie sowie der Wirbelsäulenchirurgie. Im Rahmen der vaskulären Neurochirurgie erfolgt die operative Versorgung cerebrovaskulärer Malformationen wie Aneurysmen, Angiome und Cavernome, wobei insbesondere komplexe (schwierige) Aneurysmen überregional zugewiesen werden. Zudem steht der Klinik mit der ELANA-Technik ein hochmodernes Verfahren zur Durchführung revaskularisiernder Eingriffe am Gehirn zur Verfügung.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik und Behandlung von Hirntumoren, wobei auch zunehmend sog. Wachoperationen bei Tumoren in der Nähe eloquenter Hirnregionen wie der Sprachzentren durchgeführt werden. Die Gewinnung von Gewebeproben zur feingeweblichen Analyse wird mittels computerbasierter moderner Stereotaxiesysteme vorgenommen. Zur funktionserhaltenden, mikrochirurgischen Exstirpation von Tumoren kommt die obig aufgeführte apparative Ausstattung inklusive intraoperativer Bildgebung mittels MRT zur Anwendung. Hinzu kommen die interdisziplinäre Chirurgie von Tumoren der Schädelbasis sowie in zunehmenden Maße die Behandlung von Bewegungsstörungen durch tiefe Hirnstimulation mittels implantierbarer Elektrodensysteme.
Überdies stehen die postoperative Chemo- und Strahlentherapie sowie das Gamma-Knife zur Verfügung.
Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt liegt auf degenerativen und tumorösen Erkrankungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule.
Außerdem erfolgen in größerem Umfang die operative Versorgung von Patienten mit Hydrocephalus sowie die mikrochirurgische Behandlung von Kompressionssyndromen, Tumoren und Verletzungen des peripheren Nervensystems inklusive der Plexus brachialis.

Operative Schwerpunkte

Operativ liegt ein Schwerpunkt auf dem Einsatz mikroneurochirurgischer Techniken zur Behandlung von Aneurysmen, Angiomen und zerebralen Gefäßen. Bei der Hirntumorchirurgie werden modernste intraoperative Lokalisationsmethoden und Monitoring angewendet.


Wir verfügen über:

  • Intraoperative Kernspintomographie
  • Mikroneurochirurgische Technik
  • "Robotic Surgery Assistant" (ROSA)
  • Endoskopie
  • Neuronavigation
  • Intraoperatives Monitoring
  • Intraoperative Videoangiographie
  • Ultraschallzertrümmerung von Gewebe
  • Laser-Technologie
  • Intraoperative Röntgenuntersuchungen

Wir bieten einzigartige Möglichkeiten in der Hirntumorchirurgie mittels eines völlig neu konzipierten OP-Saals mit einem hochinnovativen mobilen Kernspintomographen der neuesten Generation, der unmittelbar am Operationstisch eingesetzt werden kann. In Verbindung mit modernsten, computergesteuerten Operationstechniken (Neuronavigation) bedeutet dies für den Patienten den Vorteil einer radikalen, aber gleichzeitig auch schonenden Operation mit vermindertem Risiko einer Nachoperation.


Weitere Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Behandlung von degenerativen Erkrankungen der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, mikrochirurgische Operationen von Bandscheibenvorfällen
  • Sonstige Erkrankungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks möglichst in minimal invasiver Technik
  • Interdisziplinäre Chirurgie von Schädelbasistumoren
    • Temporallappenepilepsie

 


Versorgungsschwerpunkte

  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen

  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)

  • Wirbelsäulenchirurgie

  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie

  • Chirurgie der peripheren Nerven

  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen

  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren

  • Chirurgie der Bewegungsstörungen

  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")



Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Basale Stimulation
  • Bewegungstherapie
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wirbelsäulengymnastik

Allgemeine Informationen

Direktor der Klinik:
Prof. Dr. med. V. Seifert

Schleusenweg 2-16
60528 Frankfurt am Main

Sekretariat des Klinikdirektors:

Frau Katrin Wilke
Tel.  : 069 / 6301-5295
Fax  : 069 / 6301-6322
katrin.wilke@kgu.de

Ambulante Terminvereinbarungen
Neurochirurgische Poliklinik
08:00 - 15:30 Uhr: 069/ 6301-5470 oder 6301-5471

Anfrage zur stationären Aufnahme
- für Zuweiser: 069/ 6301 2220
- für Patienten: 069/ 6301 3320

Neurochirurgische Notfälle
08:00 - 15:30 Uhr:
069/ 6301-5470 oder 6301-5471

15:30 - 08:00 Uhr: 069/ 6301-0 (über die Zentrale den Dienstarzt benachrichtigen lassen)

Konsilanmeldungen von extern
Neurochirurgische Poliklinik
08:00 - 15:30 Uhr per Fax an 069-6301 6403

 

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