AAADruckbuttondeutsch     english     russian NOTFALL Kontakt
  • Bild OP-Besteck

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Klinik für Hals-, Nasen-,- Ohrenheilkunde

    Hörimplantate: einzigartige Hörsysteme

  • Bild Baby

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zum Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

    Aktive Neuroprothese: lässt Schlaganfallpatienten wieder richtig gehen

  • Bild Operationssaal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Patientenblut-Management"

    PBM

  • Bild Pflegepersonal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Kleinster Lebensretter der Welt jetzt in Frankfurt"

    Minimalisierte Technik der Herzmedizin: kleinster Implantierbarer Defibrillator der Welt und Mini-Herzmonitor am Uniklinikum im Einsatz

  • Link zur Pressemitteilung "Endlich non-invasiv: Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt"

    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

  • Bild Labor

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Homepage des Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Forschung: Aus Wissen wird Gesundheit

Getreu dem Motto des Universitätsklinikums „Aus Wissen wird Gesundheit“ sind die Mitarbeiter des Epilepsiezentrums auch in der Forschung aktiv. Die Arbeitsgruppe für translationale Epilepsieforschung erhält derzeit die höchste europäische Förderung im Bereich der Epilepsieforschung in Deutschland. Herr Professor Rosenow ist Co-Koordinator des EpimiRNA-Projektes, welches mit 11,5 Millionen Euro gefördert wird, von welchen 2,2 Millionen auf die eigene Arbeitsgruppe entfallen. Ziel ist es, die Rolle von kleinen, nichtkodierenden Ribonukleinsäuren (sog. Mikro-RNA) bei der Entstehung einer Epilepsie zu erforschen.


Professor Rosenow und sein Team hoffen, dass sich neue Behandlungs- und Diagnoseansätze ergeben. So könnten z. B. Mikro-RNA-Veränderungen die Entwicklung einer Epilepsie belegen oder darauf hinweisen, dass ein Status epilepticus stattgefunden hat. Das EpimiRNA-Projekt wird von Herrn Professor Dr. David Henshall, Dublin, koordiniert und von 16 internationalen Partnerinstitutionen durchgeführt. Dazu gehören neben dem Royal College of Surgeons in Irland auch das University College in London, die Columbia University in New York, aber auch Firmen wie z. B. Cerbomed GmbH (für Details siehe auch www.epimirna.eu).


Desweiteren wird die Arbeit der AG translationale Epilepsieforschung auch von der Cure-Foundation aus den USA gefördert. Hier wird der Einfluss von Proteinen der angeborenen Immunität (sog. Toll-Like-Rezeptoren, TLR) untersucht. Die AG translationale Epilepsieforschung freut sich schon jetzt auf die enge Kooperation mit den Institutionen, die dem neurowissenschaftlichen Schwerpunkt der Medizinischen Fakultät angehören sowie mit den extrauniversitären Institutionen wie den Max-Planck-Instituten für Hirnforschung, dem Ernst-Strüngmann Institut und dem Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik.

LOEWE-Schwerpunkt CePTER nimmt Arbeit auf

Das Hessische Landesprogramm LOEWE fördert in der 10. Förderstaffel den Schwerpunkt CePTER mit rund 4,7 mio. Euro. Um eine verbesserte Behandlung von Patienten mit Epilepsie geht es in dem Loewe-Schwerpunkt CePTER (Center for Personalized Translational Epilepsy Research) unter der Federführung von Prof. Rosenow von der Goethe-Universität. In diesem Projekt soll bei Epilepsie-Patienten aus Frankfurt, Marburg und Mainz nach individuellen Krankheitsursachen auf der strukturellen, molekularen und genetischen Ebene gesucht werden. Epilepsien haben unterschiedliche Ursachen und Erscheinungsformen. Bisher ist die Behandlung jedoch unspezifisch und kann nur die Symptome lindern. Dank neuer diagnostischer Methoden, die dem CePTER-Konsortium fachübergreifend in Hessen in einem einzigartigen Umfang zur Verfügung stehen, verbessern sich jetzt die Chancen, die Entstehung der Krankheit zu verstehen.

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.uni-frankfurt.de/67689811

Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main

Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

Universitätsklinikum Frankfurt

Schleusenweg 2 – 16 (Haus 95)

60528 Frankfurt am Main

Leiter: Prof. Dr. med. Felix Rosenow

Sekretariat: Frau Andrea Schiller

Tel.: 069 - 6301 7466

Fax.: 069 - 6301 84466

E-Mail: Andrea.Schiller@kgu.de

Epilepsieambulanz

Tel.: 069 - 6301 85065

Fax.: 069 - 6301 7075

E-Mail: Sina.Leimeister@kgu.de

Aktuelle Stellenausschreibung

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen

IT-Anwendungsspezialisten für
Medizinische Informationssysteme und Telemedizin
Vollzeit | Zunächst befristet auf 3 Jahre

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Für die Besetzung einer Stelle in der Studienzentrale des Epilepsiezentrums zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Dauer von 2 Jahren

eine Studienassistentin/ einen Studienassistenten oder
eine Studienkoordinatorin/ einen Studienkoordinator

gerne mit Erfahrung in Neurologie oder Epileptologie. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

In der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. H. Steinmetz) sind mehrere Stellen als

wissenschaftliche Angestellte/wissenschaftlicher Angestellter (Ärztinnen/Ärzte)

zu besetzen. U.a. für das Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main (Leiter: Prof. Dr. F. Rosenow) und den LOEWE-Schwerpunkt "CePTER for Personalized Translational Epilepsy Research (Sprecher: Prof. Dr. F. Rosenow).

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Für unseren Neurophysiologischen Funktionsbereich suchen wir im Zentrum für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. H. Steinmetz), Neurochirurgie (Direktor: Prof. Dr. V. Seifert) sowie für die Epilepsie-Monitoring Einheit (Prof. Dr. F. Rosenow) des Universitätsklinikums Frankfurt, zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Medizinisch-Technische-Assistenten

für Funktionsdiagnostik MTA-F in Vollzeit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

DGfE-Zertifizierung

Konzept zur Erhöhung der Frauenquote

Wir freuen uns über Ihre Initiativbewerbung für eine Tätigkeit auf einem der bei uns besetzten Berufsfelder: MTA-F, MFA, Ärztinnen und Ärzte, Neuropsychologinnen und Neuropsychologen.

Das Konzept zur Erhöhung der Frauenquote bei Ä5 und Ä6-Stellen des Funktionsbereichs Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main vom 1.11.16 kann im Sekretariat bei Frau A. Schiller angefordert werden (andrea.schiller@kgu.de). 

Personal und Ausbildungskonzept

Hier finden Sie das Ausbildungscurriculum für Assistenzärztinnen und -ärzte:

 

Ausbildungscurriculum für Assistenzärztinnen und -Ärzte

 

Prof. Dr. F. Rosenow ist ausbildungsberechtigt für die Zusatzbezeichnung Schlafmedizin.

 

 

Pfeil zum Seitenanfang