AAADruckbuttondeutsch     english     russian NOTFALL Kontakt
  • Bild OP-Besteck

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Klinik für Hals-, Nasen-,- Ohrenheilkunde

    Hörimplantate: einzigartige Hörsysteme

  • Bild Baby

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zum Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie

    Aktive Neuroprothese: lässt Schlaganfallpatienten wieder richtig gehen

  • Bild Operationssaal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Patientenblut-Management"

    PBM

  • Bild Pflegepersonal

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Pressemitteilung "Kleinster Lebensretter der Welt jetzt in Frankfurt"

    Minimalisierte Technik der Herzmedizin: kleinster Implantierbarer Defibrillator der Welt und Mini-Herzmonitor am Uniklinikum im Einsatz

  • Link zur Pressemitteilung "Endlich non-invasiv: Erstmals in Deutschland werden Schilddrüsenknoten per Ultraschall entfernt"

    Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten: erstmals non-invasive Entfernung

  • Bild Labor

    Aus Wissen wird Gesundheit

  • Link zur Homepage des Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Star Ablation: Radiofrequenzstrahlung stabilisiert brüchige Knochen

Forschungsbereiche

Molekulargenetisches Labor

In dem Molekulargenetischen Labor werden Krankheitsbilder wie Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS), tiefgreifende Entwicklungsstörungen (Autismus-Spektrum-Störungen), Störungen des Sozialverhaltens, aber auch Angststörungen auf molekularer Ebene untersucht. Dazu wird zunächst die DNA aus dem EDTA-Blut der Patienten extrahiert. Anschließend besteht die Möglichkeit die codierenden Bereiche der entsprechenden Gene mittels Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) zu amplifizieren, woraufhin der Nachweis von Sequenzvarianten unter Anwendung eines Restriktionsverdaus erfolgt. Die extrahierte DNA kann aber auch direkt in die Real-Time PCR eingesetzt werden. Diese Methode beruht auf dem Prinzip der herkömmlichen Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR), jedoch wird durch den Einsatz von farbmarkierten Sonden zusätzlich die Spezifizierung von ‚single nucleotide polymorphisms’ (SNPs) in der gewonnenen DNA ermöglicht. In Kooperation mit anderen Labors der Johann Wolfgang Goethe-Universität haben wir zudem die Möglichkeit, Sequenzanalysen und funktionelle Studien durchzuführen.

Laufende Projekte

SOSTA-Net
Dieses Projekt umfasst die Analyse des Einflusses funktioneller Varianten in Autismus-relevanten Kandidatengenen auf den Therapieerfolg eines Gruppentrainingsprogramms bei hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störungen.

Finanzielle Förderung: DFG FR 2069/2-1 (01/2010 – 12/2012)


Molekulargenetische Untersuchungen von häufigen Varianten in Genen des glutamatergen Systems als mögliche Risikofaktoren für Autismus-Spektrum-Störungen

Finanzielle Förderung: Land Hessen, LOEWE-Schwerpunkt Neuronale Koordination Forschungsschwerpunkt Frankfurt NeFF (01/2011 – 12/2013)

Zusätzlich werden weitere Kandidatengene bei Autismus-Spektrumstörungen und ADHS untersucht.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit PD Dr. Sabine Klauck, DKFZ Heidelberg, Professor Johannes Hebebrand, PD Anke Hinney, Essen; Professores Jürgen Deckert, Klaus-Peter Lesch und Andreas Reif, Würzburg; Professor Meyer, Trier, sowie Dr. Christa Hohoff, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Münster


Mitarbeiter/innen:

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. med. Dipl. theol. Christine M. Freitag
Dr. rer. nat. Andreas Chiocchetti
Dr. rer. nat. Regina Waltes

Leitende TA:
Silvia Lindlar

Wissenschaftliche Mitarbeiter:
Denise Haslinger, MSc.

Medizinische Doktoranden

 

 

Neurophysiologisches Labor

Neurophysiologie
Im Neurophysiologischen Labor erforschen wir mit verschiedenen Techniken die neuronalen Grundlagen und therapeutischen Ansätze psychiatrischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Momentan liegt unser Fokus auf den Krankheitsbildern Autismus, Soziale Phobie und Depression. Zur Untersuchung nutzen wir die Elektroenzephalographie (EEG) und die Transkranielle Magnetstimulation mit gleichzeitiger Elektroenzephalographie (TMS-EEG). Zudem wenden wir Transkranielle Gleichstromstimulation an und untersuchen deren neurophysiologische Auswirkungen mittels (TMS)-EEG Messungen. Die neurophysiologischen Maße erfassen wir nicht nur im Ruhezustand sondern auch während kognitiver und affektiver Prozesse, die für die einzelnen Krankheitsbilder relevant sind. Dafür werden neuropsychologische Aufgaben, z.B. zur impliziten Emotionserkennung von Gesichtern oder der Arbeitsgedächtnisleistung angewandt.

Publikationen
Jarczok, T. A., Fritsch, M., Kroger, A., Schneider, A. L., Althen, H., Siniatchkin, M.,. . . Bender, S. (2016). Maturation of interhemispheric signal propagation in autism spectrum disorder and typically developing controls: a TMS-EEG study. Journal of neural transmission, 123(8), 925–935. doi:10.1007/s00702-016-1550-5

Luckhardt, C., Jarczok, T. A., & Bender, S. (2014). Elucidating the neurophysiological underpinnings of    autism spectrum disorder: new developments. Journal of Neural Transmission, 121(9), 1129-1144.

 

Forschungsprojekte
Bei Interesse an Studienteilnahme klicke hier

Studie zu Neurophysiologischen Korrelaten Sozialer Phobie
Die neurophysiologischen Eigenschaften bei Jugendlichen mit Sozialer Phobie sind bisher wenig erforscht. Daher untersuchen wir mittels Elektroenzephalographie im Ruhezustand und während kognitiv-affektiver Aufgaben die neuronale Aktivität von Jugendlichen mit Sozialer Phobie und vergleichen die Ergebnisse mit denen gesunder Jugendlicher.

Ansprechpartnerin:  Dr. Heike Althen


Kortikale Verarbeitung visueller Reize bei Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung
In dieser Studie werden neurophysiologische Korrelate der Verarbeitung visueller Szenen bei Autismus-Spektrum-Störungen und gesunden Kontrollprobanden untersucht.

Ansprechpartnerin: Christina Luckhardt


Studie zur kortikalen Erregung und Hemmung bei Kindern und Jugendlichen mit Depression

Unsere Fall-Kontroll Studie zur kortikalen Erregungs- und Hemmleistung will das Verständnis veränderter Gehirnfunktion bei jungen Menschen mit Depression verbessern. In der Untersuchung stimulieren wir den Kortex mittels transkranieller Magnetstimulation (TMS), während gleichzeitiger EEG Messung. Die Stimulation erfolgt im Ruhezustand  und während einer Arbeitsgedächtnisaufgabe, um zu verstehen wie das Gehirn unterschiedlich von einer Aufgabe angeregt wird.

Ansprechpartner: Dr. med. Tomasz Jarczok


EU-gefördertes Projekt STIPED
Ziel dieses Projektes ist die Erforschung von transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) als innovative Behandlungsmethode bei ADHS und Autismus Spektrum Störungen. Mit Hilfe störungs-spezifischer Stimulationsparadigmen wird die Wirksamkeit von tDCS in diesen Gruppen untersucht werden.
Die Studien beginnen im Oktober 2017.

Ansprechpartnerin: Christina Luckhardt

 

Drittmittel
EU-gefördertes Projekt “Transcranial brain stimulation as innovative therapy for chronic pediatric neuropsychiatric disorders – STIPED consortium”.

Kollaborationen: Prof. Stephan Bender, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Uniklinik Köln MEG Unit, Brain Imaging Unit, Goethe Universität Frankfurt, Dr. Angela Ciaramidaro, Department of Computer, Control, and Management Engineering, Sapienza University of Rome, Dr. Juliane Kopf, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Universitätsklinikum Frankfurt

 

 

 

Mitarbeiter Neurophysiologisches Labor

 

 

Dr. Heike Althen, Dipl. Biol., wissenschaftliche Leitung

Email: Heike.Althen@kgu.de

Raum A4, Haus 93

Telefon: 069-6301 84057

 

 

Christina Luckhardt, M. Sc. Psych., wiss. Mitarbeiterin

Email: Christina.Luckhardt@kgu.de

Raum A4, Haus 93

Telefon: 069-6301 84057

 

 

Jennifer Zimmermann, MTA-F, Studienassistentin

Email: Jennifer.Zimmermann@kgu.de

Raum A5, Haus 93

Telefon: 069-6301 6068

 

 

Dr. med. Tomasz Jarczok, Oberarzt

Email: Tomasz.Jarczok@kgu.de

Raum 85, Haus 92

Telefon: 069-6301 6223

 

 

Hannah Mössinger, M. Sc. Neuroscience, wiss. Mitarbeiterin

Email: Hannah.Moessinger@kgu.de

Raum A5, Haus 93

Telefon: 069-6301 6068

 

 

Kontakt

Sekretariat / Ambulanz
Frau Habbati, Frau Büdenbender, Frau Kara, Herr Hartmann
Tel.: 069 / 6301-5920
Fax: 069 / 6301-5843
KJP.Ambulanz[at]kgu.de

Sekretariat Autismustherapiezentrum
Frau van der Plas
Tel.: 069 / 6301-86364
Fax: 069 / 6301-84139
Vanessa.vanderPlas[at]kgu.de

Sekretariat / Stationen
Frau Bokelmann
Tel.:069 /6301-5848
Fax: 069 /6301-5843
Barbara.Bokelmann[at]kgu.de

Sekretariat / Oberärzte
Frau Müller
Tel.: 069 / 6301-7050
Fax: 069 / 6301-5843
Sabine.Mueller[at]kgu.de

Anschrift
Deutschordenstr. 50
60528 Frankfurt am Main

Lageplan

Lageplan

Pfeil zum Seitenanfang