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Willkommen auf der Seite der ver.di-Betriebsgruppe in der Uniklinik Frankfurt

 

Diese Seiten dienen der Information der Belegschaft über gewerkschaftliche Themen. Dabei verwenden wir das in gewerkschaftlichen Kreisen übliche DU. Obwohl wir inzwischen schon einiges an Informationen zusammengetragen haben, wird unser Internetauftritt auch weiterhin im Rahmen unserer ehrenamtlichen Möglichkeiten ausgebaut werden. Wir möchten euch weiterhin über Termine, Aktionen, Themen die uns in unserem Betrieb beschäftigen, den aktuellen Stand beispielsweise der Tarifrunde und Tarif- und Arbeitsrechtliches auf dem Laufenden halten. Sicher wird es auch Nachdenkliches und manchmal sogar etwas zum schmunzeln geben.

Dies ist wie bereits gesagt eine gewerkschaftliche Seite. Wer sich "verirrt" hat und eigentlich zum Personalrat wollte, folgt bitte dem Link. Auch diese Seiten sind informativ und sehr empfehlenswert.

 

Freifahrtticket für alle am UKF

Am Montag den 23.07.2018 kamen Beschäftigte der Uniklinik Frankfurt, organisiert durch ver.di und den PersonalRat am Haupteingang von Haus 23 zusammen um dagegen zu protestieren, dass nur die Beschäftigtengruppen der Ärzte (Forschung, Lehre und Patientenversorgung) und sonstige Mitarbeiter, die in der Forschung direkt bei der Uni angestellt sind, das sogenannte Freiffahrtticket Hessen ausgestellt bekommen. Die meisten KollegInnen, nämlich die die beim UKF und dessen Tochterunternehmen arbeiten gehen leer aus. Dies spaltet die Belegschaft und ist nicht hinzunehmen.

Eine Fotostrecke von der Protestaktion und die wichtigste Fakten findet ihr hier. Zusätzlich sind die Bilder, die KollegInnen im Rahmen der Aktion "Gesicht zeigen" von sich beim PersonalRat einreichen, auf dieser Seite eingestellt.

Die Aktion "Hessenticket für alle" hat auch eine Facebook-Seite:

www.fb.me/hessenticketfueralle (funktioniert nur von Zuhause)

4000 Demonstranten für mehr Pflege

Am Mittwoch, den 20.06.2018 sind anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz rund 4000 Pflegekräfte aus ganz Deutschland zusammengekommen. Streikende aus den Unikliniken Düsseldorf, Essen und Homburg (Saar) haben sich mit KollegInnen aus Kranken- und Altenpflege aus ganz Deutschland getroffen, um auf die Personalnot in der Pflege aufmerksam zu machen. Sie haben den nur wenige hundert Meter entfernt tagenden Gesundheitsministern vehement klar gemacht, dass die Zeit des Abwartens nun entgültig vorbei ist. Alle 17 Ressortminister aus ganz Deutschland haben sich der aufgebrachten Menge gestellt und es kam zu bemerkenswerten Szenen. Lest mehr in der Medieninformation ver.dis anlässlich des Großereignisses....

 

Eine Zusammenstellung von Fakten, Bildern und einem Video rund um die Demo und die Streiks findet ihr unter https://gesundheit-soziales.verdi.de/++co++48d9d156-751f-11e8-9217-52540066e5a9

Weitere ausgewählte Pressestimmen findet ihr unter:

http://www.wz.de/home/panorama/streikende-pfleger-heizen-jens-spahn-in-duesseldorf-ein-mit-video-1.2706460

https://www.n-tv.de/politik/Pfleger-empfangen-Spahn-mit-Pfiffen-article20490331.html

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/streik-an-uniklinik-duesseldorf-100.html

https://mobil.stern.de/news/4000-pflegekraefte-demonstrieren-fuer-mehr-personal-in-kliniken-und-altenheimen-8134362.html

https://diefreiheitsliebe.de/politik/pflegeaufstand-in-duesseldorf/

https://www.nrz.de/staedte/duesseldorf/4000-menschen-demonstrieren-in-duesseldorf-fuer-bessere-pflege-id214643179.html

http://m.wn.de/NRW/3353739-Gesundheit-Pfleger-protestieren-vor-Gesundheitsministerkonferenz

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-uniklinik-beschaeftigte-demonstrieren-im-hafen_aid-23517125

https://www.jungewelt.de/m/artikel/334508.tod-auf-latschen.html

https://www.report-d.de/Wirtschaft/Gewerkschaften/Duesseldorf-Streit-um-die-Frage-des-Patientenwohls-an-der-Uniklinik-99422


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Der Fototeam Hessen e.V. veranstaltet bis zum 31. Juli 2018 einen Fotowettbewerb. Unter dem Motto »Union in Action – Gewerkschaftsjugend aktiv« können Bilder eingereicht werden, die Jugendliche Gewerkschafter bei Aktionen abbilden. Wer teilnehmen kann und wie erfahrt ihr hier. So viel vorweg: man muss selbst kein Jugendlicher sein. Wir freuen uns auf viele schöne Fotos, von Menschen, die sich für ihre Rechte am Arbeitsplatz einsetzen.

Breites Bündnis warnt vor DGK/GKV-Plänen zu Pflegepersonaluntergrenzen

DGB, ver.di, Patientenorganisationen und und Berufsverbände im Gesundheitswesen haben eine gemeinsame Erklärung zum Thema Pflegepersonaluntergrenzen abgegeben. Die deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wurden vom Bundesgesundheitsministerium beauftragt bis zum Juni 2018 solche unter Grenzen festzulegen. Der vorgelegte Entwurf lässt absehen, dass in den meisten Fällen keine spürbare Verbesserung der Personalausstattung erzielt wird und es unter Umständen sogar zu Verschlechterungen kann. Es wird ein zu niedriges Niveau der Untergrenzen bemängelt, eine Sogwirkung prognostiziert und festgestellt dass aufgrund mangelnder Kontrolle die Durchsetzung fraglich ist.

Wir möchten an dieser Stelle sowohl die Erklärung des Bündnisses, als auch die Pressemeldung von ver.di zum Thema online stellen:

 

 

Gute Nachrichten für alle Teilzeitbeschäftigten

Auch Teilzeitbeschäftigte haben nach dem neusten Urteil des Bundesarbeitsgerichts Anspruch auf Überstundenzulagen. Dies wurde in der Vergangenheit mit dem Hinweis, dass es sich bei Ihnen nicht um Überstunden sondern um Mehrarbeit handelt, abgelehnt. Das Bundesarbeitsgericht hat nun jede Arbeitsleistung als zuschlagspflichtige Überstunden definiert, die über das dienstplanmäßige Ausmaß an dem jeweiligen Tag hinausgeht.

Mehr dazu und zwei Vorlagen für den Antrag (je einer für Schicht- und Wechselschichtarbeitnehmer und solche, die dies nicht sind) auf Auszahlung der Überstundenzuschläge unten. Sollte es sich um mehr Überstundenschichten handeln, als man in der Vorlage eintragen kann, empfiehlt es sich, eine zusätzliche Liste anzuhängen. Dabei ist darauf zu achten, dass auch dieser Anhang eindeutig der Person zugeordnet werden kann. Der ausgefüllte Antrag kann per Fax an die Personalabteilung gesandt werden.

Hessischer Appell für mehr Krankenhauspersonal

Die Überlastung des Pflegepersonals in deutschen Krankenhäusern ist auch in der Uniklinik Frankfurt allgegenwärtig erlebbar. Der „Hessische Appell für mehr Krankenhauspersonal“ hat eine Unterschriftenaktion gestartet, um den Kampf für mehr Personal in Krankenhäusern zu unterstützen. Auf der Personalversammlung wurde bereits für diese Aktion geworden und sie stieß auf rege Beteiligung.

Ausreichend ausgestattete und gut organisierte Krankenpflege ist ein gesellschaftliches Anliegen. Deswegen richtet sich diese Aktion ausdrücklich nicht nur an Kolleginnen und Kollegen. Die Unterschriftenlisten können ausgedruckt und an Verwandte, Bekannte und Freunde verteilt werden. Der Rückmeldeweg für die unterschrieben Listen kann dem Dokument entnommen werden. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit der online-Unterzeichnung.

Verhandlungsergebnis in der Tarifrunde des TV-L ist angenommen

Am Freitagabend, 17.02.2017 haben Peter-Jürgen Schneider (Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder) und Frank Bsirske (Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di) ein Verhandlungsergebnis für die Tarifrunde 2017 im öffentlichen Dienst der Länder verkündet. Die wichtigsten Punkte, auf die man sich geeinigt hat, lauten:

  • Eine tabellenwirksame Anhebung der Gehälter um 2,0 % rückwirkend zum 1. Januar 2017 beziehungsweise um 75 Euro Mindestbetrag als soziale Komponente
  • Ein weiterer Anhebungsschritt um 2,35 % zum 1. Januar 2018
  • Die Einführung der Stufe 6 für die Entgeltgruppen 9 bis 15 in zwei Teilschritten: zum 1. Januar 2018 sowie zum 1. Oktober 2018

Für die Auszubildenden wurden folgende Ergebnisse erzielt:

  • Anhebung der Ausbildungsvergütung in zwei Schritten um jeweils 35 €
  • Ein zusätzlicher Urlaubstag (29 Tage)

Weitere Verbesserungen für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst, im Pflegebereich, im Justizvollzug und im feuerwehrtechnischen Dienst wurden vereinbart. Zusätzliche Informationen hierzu gibt es hier.

In den vergangenen Wochen wurde eine Mitgliederbefragung in den betroffenen Fachbereichen durchgeführt und die Befragten haben mit einer deutlichen Mehrheit von 82,2 % für die Annahme dieses Ergebnisses gestimmt. Das Flugblatt zu eurer Info findet ihr hier.

Zur Info: Der wirksamen Ablehnung sind aber hohe Hürden gesetzt - wenn mindestens 75% der Befragten bzw. Teilnehmenden mit nein stimmen,  der Bundesvorstand die Fortführung des Arbeitskampfes bestimmen.

Neues vom YouTube-Channel

Auf dem Warnstreik am 8. Februar haben wir ein Video gedreht.  Das Ergebnis der Dreharbeiten könnt ihr unter den Links youtu.be/q9XpqqJfQyg und www.youtube.com/watch begutachten. Der Channel-Link lautet https://www.youtube.com/channel/UCWjEAPrJhgrHHfPc9gi1y1w. Viel Spaß! 

Ps.: In Farbe – Stereo – und HD. ;-)

Auch "die Hessen" kämpfen fürs Geld...

Parallel zur Tarifrunde der Länder im TV-L laufen auch die Verhandlungen für den TV-H, obwohl ver.di der Auffassung ist, dass hier nur unnötig Parallelstrukturen unterhalten werden. Auch die Ergebnisse der letzten Tarifrunden orientieren sich auffällig an denen des TV-L. Wir möchten euch hier über den Entwicklungsstand bei den Kollegen informieren.

Neues Flugblatt und Pressemitteilung zur Tarifrunde

Nach der ersten Verhandlungsrunde in Potsdam am 18. Januar hat ver.di eine Pressemitteilung über den Verlauf veröffentlicht. Des Weiteren gibt es ein Flugblatt zum Verhandlungsstand und zum weiteren Vorgehen. Beides veröffentlichen wir auf dieser Seite.

 

 

 

Ohne Tarif nix sind los!

Sowohl die Lohn- und Gehaltsrunde 2017 als auch eine Tarifbewegung für einen Entlastungstarifvertrag in Hessen stehen an. Mehr Infos dazu auf dieser Seite.

Pausieren gegen den Burnout

Die ver.di-Betriebsgruppe widmet sich dem Thema "Burnout". Als wichtiges Mittel zur Vorbeugung wird allgemein die Einhaltung der Pausenregelung gesehen. Wir haben daher eine Mitarbeiterbefragung gestartet, die zeigen soll wie gut (oder schlecht) ihr in der Lage seid, eure Pausen zu nehmen.

In einem Begleitschreiben geben wir einige Tipps, wie man seine Pause nehmen und so gestalten kann, dass man größtmöglichen Nutzen aus ihrer zieht. Des weiteren wurde ein Fragebogen verteilt, der danach fragt, ob, wie oft und unter welchen Bedingungen man in der Lage ist seine Pause zu nehmen. Die erste Auswertung beruht auf den 25 Bögen, die gleich wieder eingesammelt wurden. Die Auswertung dieser Fragebögen möchten wir euch hier zur Verfügung stellen. Es wurden weitere Fragebögen zurückgelassen, die nun im PR-Büro eintreffen. Sie werden ausgewertet und an dieser Stelle ergänzt. Auf Seite 2 des Auswertungsbogens befindet sich ein Blanco-Fragebogen, den ihr ausfüllen und an das PR-Büro schicken könnt.

Hinweis: Frage 5b) konnte leider nicht zuverlässig ausgewertet werden, da sie scheinbar von vielen falsch verstanden wurde. Es wird nicht nach der Pausenlänge, sondern nach den Wegezeiten zum Pausenort gefragt. Wir bitten dies bei der Beantwortung zu beachten.

 

 

 

 

www.die-krankenhauspetition.de im deutschen Bundestag

Am Montag den 30.11.2015 fand im Petitionsusschuss des Deutschen Bundestages die öffentliche Anhörung zur "Krankenhauspetition" statt. Näheres hierzu findet sich weiter unten auf dieser Seite. Sylvia Bühler (Bundesfachbereichsleiterin des Fachbereichs 3 bei ver.di) hat zur Hauptforderung – eine gesetzliche Personalbemessung in deutschen Krankenhäusern – gesprochen. Sie beantwortete ebenfalls Fragen, die von den jeweiligen Fachabgeordneten der Fraktionen gestellt wurde. Die Anhörung wurde live im Parlamentsfernsehen übertragen, ein Mitschnitt ist auf den Seiten des Bundestags abrufbar. Das Bild unter diesem Text ist mit dem Video verlinkt.

Wir waren in Berlin

Auch aus unserem Betrieb haben Kolleginnen und Kollegen an der Veranstaltung "TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel" in Berlin teilgenommen. Am Samstag, den 10. Oktober haben sich nach Polizeiangaben 150.000 und nach Angaben der Veranstalter 250.000 Demonstranten versammelt, um gegen die undemokratischen, unfairen und zukunftsgefährdenden Freihandelsabkommen zu protestieren und damit deren Abschluss zu verhindern. Viel steht auf dem Spiel, denn Experten sind der Meinung, dass das in Kraft treten dieser Abkommen unsere Gesellschaft, unsere Arbeitswelt und unser soziales Gefüge auf den Kopf stellen kann.


Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, denn sie hat gezeigt, dass viel mehr Menschen diese Abkommen ablehnen, als der Politik bewusst ist. In der Planung ist man von 50.000 - 70.000 Teilnehmern ausgegangen, aber dann sind so viele gekommen, dass der Abfluss der Menschenmassen in Richtung Demonstrationsziel ins Stocken geriet und zeitweise sogar der Berliner Hauptbahnhof gesperrt werden musste. Tausende von Demonstranten konnten so nicht zum Ausgangsort des Demozugs gelangen, da der Bahnhof wegen Überfüllung geschlossen werden und einige Züge ohne anzuhalten durch fahren mussten.


Für Spaß war auf gesorgt...Nun heißt es aber dran zu bleiben, weil CETA, das Handelsabkommen zwischen Kanada und Europa ausformuliert ist und vor der Ratifizierung durch die Länderparlamente steht. In einer globalisierten Welt wäre es dann für amerikanische Konzerne möglich, all die in der Kritik stehenden Instrumente im Umgang mit Europa anzuwenden, die auch TTIP mit sich bringen würde.


Wer mehr über dieses Thema erfahren möchten, kann Informationen aus verschiedenen Blickwinkeln bei den entsprechenden Organisationen wie attac, Campact, Foodwatch, BUND und natürlich auch bei ver.di und den anderen DGB-Gewerkschaften einholen. Entsprechende Information sind dort auch im Internet geschaltet. Außerdem sind weiter die Kampagnenseiten "Stop TTIP" (Unterschriftenaktion) und "TTIP-Demo" erreichbar.

Oktober-Spruch zu TTIP

Auch der Spruch des Monats im Oktober befasst sich mit TTIP. Er lautet: "Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden" und stammt von Marlon Brando. Am Samstag, den 10.10. sind wir nach Berlin "gegangen", damit Europa weiterhin wirtschaftlich seinen eigenen Weg gehen kann. Globaler Handel hat sicher auch seine Vorteile, aber das fallen aller Handelsschranken und -hemmnisse führt uns alle nur auf die Verliererstraße.


© Fotos: 2015 ver.di-Fototeam Hessen - Ralf Quadflieg und sdab – Frei zur Nutzung für gewerkschaftliche Zwecke.

Verkauf von Friedrichsheim

Wie ihr sicher schon durch die PR-Info vom 9.9.15 erfahren habt, gibt es konkrete Pläne, einen großen Teil der Beteiligung der Uniklinik am Friedrichsheim zu veräußern. Dies wird zu großen Verwerfungen im Betrieb führen und kann auch als Vorbote für eine mögliche Privatisierung der Uniklinik selbst gesehen werden. Und das trotz der schlechten Erfahrungen, die man mit Gießen und Marburg gemacht hat.

Auch die Kollegen im Friedrichsheim und ver.di haben zu dem Sachverhalt Stellung genommen und wir wollen dies hier veröffentlichen. Draufklicken und ganzes Dokument sehen:

Wir ihr sehen könnt, wehrt sich die Belegschaft gegen diese Maßnahme und wer sich daran beteiligen möchte, kann im Personalrat, aber auch in der Betriebsgruppe nach den Möglichkeiten fragen. Die Erreichbarkeiten stehen auf der rechten Seite.

Vielen Dank – es geht noch weiter!

Wir möchten uns bei allen in unserem Haus recht herzlich bedanken, die sich durch das sammeln von Unterschriften und natürlich auch durch das eigene unterzeichnen an der "Krankenhauspetition" beteiligt haben. Sie sind Teil einer 151.600-köpfigen Gemeinschaft, die gezeigt hat, dass sie mit den momentanen Zuständen in deutschen Krankenhäusern nicht einverstanden ist.

Am 14.09.2015 wurde nach einem Vorlauf, in dem nur auf Papier unterzeichnet werden konnte, die Onlinephase gestartet. Ab da konnte man die Petition vier Wochen lang auf den Petitionsseiten des Deutschen Bundestags unterstützen. Diese Phase endet am 12.10.2015. An diesem Tag wurden auch die Unterschriften, die ver.di in Papierform gesammelt hat den Petitionsausschuss übergeben. Insgesamt haben wir die beeindruckende Zahl von über 150.000 Mitzeichnern erreicht, eine der höchsten Zahlen die eine Petition an den Deutschen Bundestag in den letzten Jahren erzielte und mehr als das dreifache des benötigten Quorums (50.000). Ein Grund, auch auf euch, die ihr mitgemacht habt stolz zu sein. Danke!

ver.di hat sich nun entschlossen, die Unterschriftensammlung bis zum Monatsende, also dem 31.10. fortzusetzen, um das politische Gewicht der Petition zu erhöhen. Deswegen haben wir die Unterschriftenvordrucke und das Flugblatt hier unten zum selbstdrucken erneut veröffentlicht. Viel Erfolg beim weitersammeln. Die bisherige Meldewege, über das Personalratsbüro, oder auch eingescannt per Mail an die Adresse  die-krankenhauspetition@verdi.de können weiterhin genutzt werden. Unter den beiden Dokumenten findet ihr eine Medieninformation, die zum erfolgreichen vorläufigen Abschluss dieser Aktion am Tag der Übergabe von ver.di herausgegeben wurde.

  

Ansprechpartner

Annette Müller

annette.mueller@kgu.de

Frank Bunge

frank.bunge@kgu.de

Jana Kral

jana.kral@kgu.de

Mahin Seyedi

mahin.seyedi@kgu.de

E-Mail:
ver.di-uniklinik.ffm@gmx.de

Youtube:

Betriebsgruppen-Channel

ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt am Main und Region

Fachbereich 3
Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirche

Postanschrift:
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
60329 Frankfurt/Main

Gewerkschaftssekretärin:
Hilke Sauthof-Schäfer

Telefon:
069/2569-2241

E-Mail:
hilke.sauthof-schaefer@verdi.de

Internet:
www.verdi.de

Vor Ort:
http://frankfurt-am-main.verdi.de/

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