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07.09.17

Gut versorgt in Hessen – TK stellt herausragende Angebote hessischer Kliniken vor

Mit dem Projekt „Gut versorgt in Hessen“ macht die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen seit diesem Sommer auf hochwertige und innovative Diagnostik- und Therapieverfahren aufmerksam, die Krankenhäuser im Land anbieten. Ziel des Projekts ist es, über medizinisch herausragende Diagnose- und Behandlungsverfahren zu informieren, die bundesweit so nur an wenigen weiteren Standorten angeboten werden. Zum Projektstart stellt die TK zunächst sieben dieser Spitzenmedizin-Leistungen vor; vier davon werden am Universitätsklinikum Frankfurt angeboten.

Insbesondere die großen Krankenhäuser der Maximalversorgung in Hessen, die umfassende Leistungen anbieten, haben aus Sicht der TK in Hessen in den vergangenen Jahren viel Innovationskraft gezeigt. „Diese Häuser verfügen über hochdifferenzierte medizinisch-technische Einrichtungen, in denen Patienten mit schweren Krankheitsbildern leitlinienkonform und in sehr guter Qualität behandelt werden. Die Erfahrung zeigt, dass nicht jede Klinik jede Leistung anbieten muss. Gerade durch die Spezialisierung einzelner Krankenhäuser kann die besondere Qualität in der Versorgung von schwerkranken Patienten sichergestellt werden“, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung Hessen.

„Von Spitzenmedizin sprechen wir, wenn die nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen besten Therapiemöglichkeiten mit den höchsten Heilungschancen für die Patienten bereitgestellt werden. Wir unterstützen, dass die TK auf diese Angebote aufmerksam macht – die Patienten profitieren von dieser Information“, so Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt.

Optimale Lösung für häufigste kindliche Fehlbildung
Ein Beispiel für die vorgestellten Versorgungsangebote des Frankfurter Universitätsklinikums ist die Behandlung der Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, der häufigsten operativ zu behandelnden Fehlbildung bei Neugeborenen. Das Frankfurter Universitätsklinikum ist deutschlandweit das einzige Krankenhaus, das die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte bei Säuglingen in nur einer Operation sechs Monate nach der Geburt verschließen kann. Dieses Verfahren reduziert die Belastung für die betroffenen Säuglinge erheblich. Andere Operationsmethoden erfordern mehrere Eingriffe, wodurch sich das Behandlungsende in der Regel bis zum zweiten Lebensjahr hinauszögert. Dass die Kinder im Rahmen eines einmaligen Klinikaufenthalts behandelt werden können, senkt auch die psychosoziale Belastung für deren Eltern. Das Team um Prof. Robert Sader, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, operiert europaweit die meisten Fälle dieser Fehlbildung mit jährlich mehr als 300 Operationen.

„In fast allen Kliniken in Deutschland sind für die Spaltoperationen mindestens zwei Operationen nötig. An unserem Frankfurter Spaltzentrum wird dieser Eingriff ausschließlich von zwei sehr erfahrenen Spaltoperateuren durchgeführt und dauert nicht länger als andernorts die einzelnen Teiloperationen. Die Belastung für die Kinder wird damit auf ein Mindestmaß reduziert, so dass sie schnell aus der stationären Behandlung entlassen werden können“, beschreibt Prof. Sader die Vorteile der Frankfurter Methode.

Weitere zukunftsweisende Angebote aus der Neurologie und Nuklearmedizin
Zwei weitere Behandlungsangebote des Universitätsklinikums Frankfurt, die die TK im Projekt „Gut versorgt in Hessen“ vorstellt, stammen aus der Neurologie. Das Epilepsiezentrum Rhein-Main bietet den Patienten außergewöhnliche Möglichkeiten in Diagnostik und Behandlung an, damit sie wieder anfallsfrei leben können. Die Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt ermöglicht auf der Grundlage modernster Diagnoseinstrumente eine individuell optimierte Therapie komplexer Hirntumoren.

Auch in der Nuklearmedizin ist das Universitätsklinikum Frankfurt Vorreiter. Bei der sogenannten Thermoablation von Schilddrüsenknoten wird das erkrankte Gewebe gezielt erhitzt, zerstört und vom Körper selbstständig abgebaut, ohne das umliegende gesunde Gewebe zu beeinträchtigen. Ein großer Vorteil der Methode ist, dass die typischen Risiken einer Operation und der dazugehörigen Vollnarkose komplett entfallen.

Hinweis an die Redaktionen
Auf ihren Internetseiten zum Projekt „Gut versorgt in Hessen“ stellt die TK in Hessen unter www.tk.de (Webcode 838972) ausgewählte Diagnose- und Therapieverfahren hessischer Krankenhäuser vor. Die Internetseiten werden in den kommenden Monaten um weitere besondere Leistungsangebote hessischer Krankenhäuser ergänzt.

Für weitere Informationen:
Techniker Krankenkasse
Landesvertretung Hessen
Denise Jacoby
Fon (0 69) 96 21 91-14
E-Mail lv-hessen@tk.de
Internet www.tk.de/lv-hessen
Twitter www.twitter.com/TKinHE

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Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 64 44
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Internet www.kgu.de








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