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23.08.13

Erste Medizinstudentin absolviert ihr Praktisches Jahr im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Novum im Frankfurter Amt für Gesundheit

oben: Prof. Robert Sader (Goethe-Universität Frankfurt), PJ-Studierende Regina Ellwanger, Prof. René Gottschalk (Amt für Gesundheit) (v.l.). unten: PJ-Studierende Regina Ellwanger berät Prof. Robert Sader vor einer anstehenden Asienreise über den notwendigen Impfschutz; Prof. René Gottschalk assistiert ihr dabei.

© Amt für Gesundheit

Das Praktische Jahr – auch als „PJ“ bekannt – ist der letzte Abschnitt des Medizinstudiums vor der abschließenden Ärztlichen Prüfung. Ein besonderes Augenmerk soll hier nach der neuen Approbationsordnung auf die Ausbildung der Studierenden in der medizinischen Grundversorgung (Allgemein- bzw. Hausarztmedizin) liegen. Bisher findet dieser Teil der PJ-Ausbildung nur in allgemeinmedizinischen Hausarztpraxen statt.

Seit Beginn des neuen Wintersemesters haben – erstmalig in Deutschland – in Frankfurt am Main Studierende des Studiengangs Medizin der Goethe-Universität die Möglichkeit, einen Teil ihres Praktischen Jahres im Öffentlichen Gesundheitsdienst der Stadt Frankfurt zu absolvieren. „Ich finde es sehr wichtig, dass angehende Ärztinnen und Ärzte neben den Krankenhäusern und den niedergelassenen Praxen auch den Öffentlichen Gesundheitsdienst kennen lernen.“ sagt Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig. Die Stadt Frankfurt trage gerne dazu bei, diese Lücke in der Ausbildung zu schließen. Und Prof. Robert Sader, Studiendekan und Professor an der Goethe-Universität ergänzt: „Besonders freut mich, dass unser Fachbereich Medizin und die Stadt Frankfurt hier aktiv aufeinander zugegangen sind und dass das Amt für Gesundheit jetzt dieselbe Stellung für unsere Studierenden bekommen hat wie die Akademischen Lehrkrankenhäuser oder Lehrpraxen, es wird eine akademisch mitgetragene Einrichtung.“

Auch Prof. René Gottschalk, Leiter des Frankfurter Amtes für Gesundheit, ist stolz auf die in enger Kooperation mit der Goethe-Universität geschaffene Möglichkeit für die Studentinnen und Studenten. „So vielfältig die Aufgaben sind, die im Hessischen Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (HGöGD) in den Bereichen Gesundheitsschutz, Gesundheitshilfe und Aufsicht über Berufe und Einrichtungen des Gesundheitswesens definiert sind, so interessant und vielfältig ist auch das Aufgabenspektrum des Amtes für Gesundheit. Wir arbeiten mit vielen Patientinnen und Patienten in sehr unterschiedlichen Bereichen. Die Medizinstudentinnen und -studenten werden ihre bisher erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Bereichen „Medizinische Dienste“, „Kinder- und Jugendmedizin“, „Psychiatrie“ und „Infektiologie“ vertiefen und erweitern können.“

Das Frankfurter Amt für Gesundheit ist das erste und einzige Gesundheitsamt in Deutschland, in dem Studentinnen und Studenten die Arbeit des Öffentlichen Gesundheitsdienstes kennenlernen und selbst mitarbeiten können. Abgerundet wird das Angebot durch einen Einsatz in der FRAPORT-Flughafenklinik, ermöglicht durch den Klinikleiter Dr. Walter Gaber und einen Besuch in der Asylbewerber-Sprechstunde der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg, ermöglicht durch den Chefarzt Prof. Dr. August Stich.

„Ich bin neugierig und freue mich auf eine sicher sehr abwechslungsreiche und spannende Zeit.“, so Regina Ellwanger, die erste Studentin, die in diesen Tagen ihren Einsatz im Amt für Gesundheit beginnt.








Allgemeine Informationen

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Anschrift:
Universitätsklinikum Frankfurt
Stabsstelle Recht, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Haus 13
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main

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