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08.06.15

Ausbildungsvielfalt für angehende Ärzte

Auf einer Informationsveranstaltung präsentierten der Fachbereich Medizin an der Goethe-Universität und seine Akademischen Lehrkrankenhäuser ihre vielfältigen Ausbildungsangebote für Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ). Die sehr hohe Qualität der Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte in der Mainmetropole belegt auch die Auszeichnung des Bürgerhospitals Frankfurt mit dem MFT-Zert-Gütesiegel des Medizinischen Fakultätentages der Bundesrepublik Deutschland e.V. – als eines der ersten beiden Krankenhäuser in Deutschland.

Im November 2015 beginnt in Frankfurt der nächste Jahrgang Medizinstudierender sein PJ. Um ihnen einen Überblick über die Vielfalt der Wahlfächer und Frankfurter Ausbildungseinrichtungen zu geben, hat der Fachbereich Medizin am 27. Mai eine PJ-Informationsveranstaltung durchgeführt. Vertreterinnen und Vertreter des Studiendekanats erläuterten das Anmeldeverfahren und die organisatorischen Rahmenbedingungen auf dem Stand der aktuellen PJ-Ordnung des Fachbereichs. Sie wurde Ende letzten Jahres noch einmal der aktuellen Ärztlichen Approbationsordnung angepasst. Nach den organisatorischen Informationen präsentierten 20 Akademische Lehrkrankenhäuser und das Stadtgesundheitsamt Frankfurt als akademische Lehreinrichtung mit einer PJ-Messe den Studierenden ihre Ausbildungsangebote. Das sehr hohe Niveau des Ausbildungsstandorts zeigt sich auch daran, dass dem Bürgerhospital in Frankfurt als einem der beiden ersten Lehrkrankenhäuser in Deutschland die exzellente Ausbildungsqualität mit dem MFT-Zert-Gütesiegel bestätigt wurde.

Höchste Ausbildungsqualität
„Mit der neuen PJ-Ordnung hat der Fachbereich Medizin der Goethe-Universität einen modernen Rahmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte durch das Universitätsklinikum und die akademischen Lehreinrichtungen gesetzt. Die Auszeichnung des Bürgerhospitals durch den Medizinischen Fakultätentag und bald hoffentlich weiterer Lehrkrankenhäuser ist ein Beleg dafür, dass wir über ein bundesweit attraktives Ausbildungsangebot verfügen. Mit der Zertifizierung ist es erstmals möglich, die Qualität der Studierendenausbildung an den externen Lehreinrichtungen zu überprüfen und den Studierenden eine qualitätsorientierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres PJ-Ausbildungsplatzes zu geben“, kommentiert der Studiendekan Klinik, Prof. Robert Sader, die Zertifizierung. In dem Zertifizierungsverfahren des Medizinischen Fakultätentages der Bundesrepublik Deutschland e.V. überprüfen zwei unabhängige Gutachter anhand von 24 Kriterien die Qualität der PJ-Ausbildung. Drei zentrale Bereiche werden dabei betrachtet: Tätigkeiten am Patienten, Betreuung durch die ausbildenden Ärztinnen und Ärzte sowie die wissenschaftlich-didaktische Fundierung. Ausgezeichnet werden Akademische Lehrkrankenhäuser, die diese drei Ausbildungsdimensionen sowohl konzeptionell als auch im Alltag der PJ-Studierenden in ein ausgewogenes Verhältnis bringen.

Wesentliches Element der Ärzteausbildung
Das Praktische Jahr (PJ) bildet den Abschluss des sechsjährigen Medizinstudiums. Die Studierenden lernen in drei Abschnitten von jeweils 16 Wochen ärztliches Denken und Handeln in Diagnostik und Therapie der beiden Pflichtfächer Innere Medizin und Chirurgie sowie eines Wahlfachs kennen. Dabei werden die im vorangegangenen Studium erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Tätigkeit am Patienten vertieft und erweitert. Unter Aufsicht erfahrener Ärztinnen und Ärzte wachsen die Medizinstudierenden in die ärztliche Verantwortung hinein. Die PJ-Ausbildung des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität erfolgt am Universitätsklinikum Frankfurt, an Akademischen Lehrkrankenhäusern, für das Wahlfach Allgemeinmedizin in Akademischen Lehrpraxen sowie weiteren Lehreinrichtungen. Das Spektrum der Wahlfächer reicht von der Gynäkologie und Geburtshilfe über die Kinder- und Jugendmedizin bis zur Geriatrie. Eine Frankfurter Besonderheit ist das Wahlfach Öffentliches Gesundheitswesen, in dem das städtische Gesundheitsamt PJ-Studierende ausbildet. Seit 2014 können Studierende ihre PJ-Tertiale an den Universitätskliniken und Akademischen Lehrkrankenhäusern aller deutschen medizinischen Fakultäten ableisten, sofern freie Ausbildungsplätze vorhanden sind. Den Frankfurter Medizinstudierenden steht damit genauso wie ihren Kommilitonen aus den übrigen medizinischen Fakultäten eine PJ-Ausbildung an 33 Universitätsklinika und rund 600 Akademischen Lehrkrankenhäusern offen.

Für weitere Informationen:

Prof. Dr. Dr. Dr. Robert Sader
Studiendekan Klinik
Fachbereich Medizin
Goethe-Universität
Fon (0 69) 63 01 – 37 44
E-Mail robert.sader@kgu.de

Meike Bellinghausen,
PJ-Koordinatorin
Fachbereich Medizin
Goethe-Universität
Fon (0 69) 63 01 – 83 17 0
E-Mail Dekanat.PraktischesJahr@kgu.de

Stabsstelle Recht-, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 – 77 64
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