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18.01.18

Preis für ein besseres Leben mit Epilepsie

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Universitätsklinikums Frankfurt und des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität wurde Prof. Adam Strzelczyk der Theodor-Stern-Stiftungspreis verliehen. Er erhielt die Auszeichnung für seine wissenschaftlichen Arbeiten zur Verbesserung der Versorgung von Epilepsiepatienten.

Am 18. Januar feierten das Universitätsklinikum Frankfurt und der Fachbereich Medizin der Goethe-Universität seinen traditionellen Neujahrsempfang. In diesem Rahmen wurde Prof. Adam Strzelczyk, Leiter der AG Epileptologische Versorgungsforschung, der Theodor-Stern-Stiftungspreis verleihen. Er wurde ausgezeichnet für seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Epilepsie, die unmittelbar zur Verbesserung der Versorgung Betroffener beitragen.

Dank für Unterstützung
„Im Jahr 2017 haben wir gemeinsam für die Universitätsmedizin Frankfurt viel erreicht – und auch gelegentliche Rückschläge haben uns nicht aus dem Tritt gebracht. Dies ist zuvorderst ein Verdienst aller Kolleginnen und Kollegen der verschiedenen Berufsgruppen, die mit großem Einsatz und herausragender Leistungsfähigkeit im Dienste unserer Patientinnen und Patienten gearbeitet haben. Besonders herausheben möchte ich überdies unsere Stifter, Spender und Unterstützer, die uns auch im letzten Jahr großzügig bedacht haben – dies sind ebenfalls unschätzbare Beiträge zur Verwirklichung unseres Anspruchs: Aus Wissen wird Gesundheit.“, betont Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt, anlässlich des Neujahrsempfangs.

Vorbildliche Verknüpfung von Forschung, Praxis und Lehre
Im Rahmen der Verleihung des Theodor-Stern-Stiftungspreises wurden die vielseitigen Leistungen des Preisträgers hervorgehoben. „Prof. Strzelczyks Arbeit ist ein herausragendes Beispiel, wie sich Forschung unmittelbar auf die Qualität der Versorgung auswirken kann. Seine praxisrelevanten wissenschaftlichen Ergebnisse fließen unmittelbar in die Arbeit des Epilepsiezentrums ein. Doch er gehört nicht nur zu den forschungsaktivsten und publikationsstärksten Oberärzten am Universitätsklinikum, sondern setzt sich darüber hinaus hochmotiviert und sehr erfolgreich für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses am Fachbereich Medizin ein“, erläutert Prof. Josef Pfeilschifter, Dekan des Fachbereichs Medizin. Unter Prof. Strzelczyks Anleitung sind bereits mehrere Promotionen sehr erfolgreich abgeschlossen und mehrfach ausgezeichnet worden. Aktuell betreut er verschiedene Doktoranden, die zum Teil bereits Erstautoren beim führenden epileptologischen Journal Epilepsia sind.

Wichtiger Anteil am Aufbau des Epilepsiezentrums
Prof. Strzelczyk hat mit 39 Jahren bereits wesentliche Beiträge zur Weiterentwicklung der Behandlung am Universitätsklinikum geleistet. Bereits im Januar 2014 konnte er die Habilitation für das Fach Neurologie zum Thema „Versorgung, Krankheitskosten, Morbidität und Mortalität von Patienten mit Epilepsie“ abschließen. „Prof. Strzelczyk ist 2015 mit mir an die Frankfurter Hochschulmedizin gewechselt, um hier das Epilepsiezentrum Frankfurt Rhein-Main aufzubauen. Die konkrete Zielsetzung seiner klinischen und seiner Forschungsarbeit ist die Verbesserung klinischer und sozialmedizinischer Behandlungsansätze, die Leitlinienumsetzung sowie die Pathomechanismen und Prävention des plötzlichen Todes bei Epilepsie – dem sogenannten SUDEP. Er hat ganz wesentlichen Anteil am klinischen und wissenschaftlichen Erfolg des noch jungen Epilepsiezentrums“, erklärt Prof. Felix Rosenow, Leiter des Epilepsiezentrums am Universitätsklinikum Frankfurt.

Für weitere Informationen:
Stabsstelle Recht, Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon  (0 69) 63 01 – 64 44
Fax  (0 69) 63 01 – 83 22 2
E-Mail  theresa.seubold@kgu.de
Internet  www.kgu.de








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