Informationen für ambulante PatientInnen mit Krebserkrankungen

Sozialdienstliches Beratungs- und Unterstützungsangebot für ambulante onkologische Patientinnen und Patienten am UCT des Universitätsklinikums Frankfurt am Main

Als onkologischer Patient haben Sie einen gesetzlichen Anspruch auf unten stehende Leistungen. Bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen wir Sie gerne.

- Anspruch auf Rehabilitationsmaßnahmen (Anschlussheilbehandlungen)
- Anspruch auf Schwerbehindertenausweis (Procedere / Anlaufstellen/ Erst- und Änderungsantrag)
- Finanzielle Absicherung bei längerer Krankheitsdauer (Härtefonds Deutsche Krebshilfe,
  Übergangsgeld)
- Zuzahlungen / Befreiung von Zuzahlungen
- Fahrtkosten zur ambulanten Chemo- oder Strahlentherapie
- Unterstützungsmöglichkeiten im häuslichen Bereich (Pflegedienst, Heil- und Hilfsmittel, palliative
   Versorgung etc.)
- Vermittlung an Selbsthilfegruppen

Kontaktaufnahme:

Patientinnen und Patienten, die eine Beratung / Unterstützung zu den oben genannten Themen haben möchten, bitten wir Sie, hierfür vorab einen Termin zu vereinbaren, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Beachten Sie bitte folgende Reha-Antragfriste:

- Reha-Antrag (spätestens 2-3- Wochen vor dem letzten Strahlen- /Chemozyklus)  
- Reha-Antrag für junge Brustkrebspatientinnen: spätestens 5-6 Wochen vor dem letzten Strahlen-  /Chemozyklus

Ansprechpartnerin für ambulante onkologische Patienten / Terminvereinbarung:

Frau Mariya Patuiha
T +49 69  6301 - 80606
F +49 69  6301 - 80607
Mariya.Patuiha@kgu.de

Beratungstermine: Montag – Donnerstag von 09.00 – 14.00 Uhr

Ort: Büro Haus 23, 1. OG UCT Hämatologische Ambulanz Zimmer A352


Ebenso ist die Einschaltung des Sozialdienstes über den behandelnden Arzt / die Pflegekräfte / die Psychoonkologie/ die Ambulanzen, sowie die Seelsorge möglich.

Hausintern nutzen Mitarbeiter des Universitätsklinikums bitte die Möglichkeit der elektronischen Sozialdienstanforderung in Orbis / NICE mit dem Zusatz: „Ambulante Beratung“.