Prof. Dr. Dr. med. Sabine Wicker

Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker

Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker

Fachärztin für Arbeitsmedizin, Notfallmedizin, Ernährungsmedizin (BÄK)
Tel. : +49 69 / 6301-4511
Fax.: +49 69/ 6301-6385
E-Mail: Sabine.Wicker@kgu.de

Mitgliedschaften:
Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut
Stellvertretendes Mitglied im "Ausschuss Mutterschutz"
Mitglied des Fachausschusses "Influenza" der DVV/GfV
Stellvertretende Vorsitzende der DVV/GfV Kommission "HIV Infektion bei medizinischem Personal"
Vorsitzende der Nationalen Verifizierungskommission für die Elimination von Masern und Röteln am Robert Koch-Institut.

Was sind unsere Aufgaben?

Der Betriebsärztliche Dienst leistet die arbeitsmedizinische Betreuung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums Frankfurt am Main.
Grundlage der betriebsärztlichen Tätigkeit sind die staatlichen und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften zum Arbeitsschutz. Die Aufgaben der Betriebsärzte sind im §3 des Arbeitssicherheitsgesetzes verankert. Alle im Betriebsärztlichen Dienst erhobenen medizinischen Untersuchungsbefunde sowie der Inhalt der Beratungsgespräche unterliegen in vollem Umfang der ärztlichen Schweigepflicht.

    Aufgabenbereiche

    ANGEBOTE FÜR MITARBEITER/INNEN:

    • Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung
    • Individuelle Beratung der Beschäftigten bei allen arbeitsplatzbezogenen gesundheitlichen Probleme
    • Durchführung von Schutzimpfungen
    • Beratung der Mitarbeiter/innen bei Arbeitsunfällen, insbesondere Stichverletzungen
    • Beratung von Schwangeren und deren Vorgesetzten bezüglich der Einhaltung des Mutterschutzgesetzes
    • Beratung zum Hautschutz
    • Durchführung von Umgebungsuntersuchungen nach Tuberkuloseexposition
      Beratung bei stufenweiser Wiedereingliederung und im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

    BERATUNG DES ARBEITGEBERS BEI:

    • Fragen der Gestaltung von Arbeitsabläufen und Arbeitsplätzen
    • Fragen des Arbeitsplatzwechsels sowie der Wiedereingliederung