Anwendungsbetreuung für klinische Dokumentation

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Anwendungsbetreuung für klinische IT-Systeme des Universitätsklinikums Frankfurt.

Die Stabsstelle der Pflegedirektion fungiert als Schnittstelle zwischen der IT-Abteilung des Klinikums (DICT: Department of Information and Communication Technology) und den Kolleginnen  und Kollegen aller Berufsgruppen in der Patientenversorgung des gesamten Klinikums. 

Wir unterstützen die Auswahl, Implementierung und Produktivbegleitung von Softwaresystemen im Klinikum. Die produktiven klinischen IT-Systeme müssen ständig an die wechselnden Anforderungen der klinischen Anwender angepasst und Fehler gesucht und behoben werden.

Wir arbeiten täglich in enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des DICT an der Verbesserung der Dokumentationsmöglichkeiten und schulen alle Berufsgruppen in den Funktionen der klinischen Informations-Systeme ORBIS von Agfa und METAVISION von IMD Soft, sodass eine adäquate und einheitliche Nutzung zur Unterstützung der Patientensicherheit möglich wird.

Digitale Patientenakte, mobile Visite

André Wilkening

Digitale Patientenakte

Seit 2007 hat das Universitätsklinikum Frankfurt die Dokumentation in den stationären Bereichen schriftweise digitalisiert. Derzeit arbeiten über 50 Peripherstationen in über 30 Fachabteilungen im Klinik-Informationssystem (KIS) ORBIS mit der digitalen Fieberkurve. Die Dokumentation umfasst beispielsweise die Verlaufsdokumentation, die Verordnung und Durchführungsdokumentation von Medikamenten sowie die Erfassung von Pflegemaßnahmen.

Zur Dokumentation in der digitalen Patientenakte stehen den Stationen sowohl fest installierte Rechner als auch mobile Geräte zur Verfügung.

Unsere Abteilung bietet regelmäßige Schulungen für die Dokumentation in der digitalen Patientenakte an.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gern an André Wilkening: andre.wilkening@kgu.de

Pflegerische Dokumentation in ORBIS

Sabine Löffler

Pflegerische Inhalte in der digitalen Patientenakte

Seit über 10 Jahren ist die Paitentenakte für stationäre Aufenthalte in Klinikum digital. Eine der wichtigsten Säulen diese Akte ist die Pflegedokumentation. Sie trägt dazu bei, Informationen über die pflegerische Versorgung der Patienten strukturiert, nachvollziehbar und jederzeit verfügbar zu machen. Die Aufgabe der Stabsstelle ist es, diese Daten zu sammeln, zu spezifizieren und in weiten Teilen auch im System zu konfigurieren.
Ein wichtiges Beispiel híerfür sind die Nationalen Expertenstandards. Das Klinikum nimmt an der modelhaften Implementierung der Nationalen Expertenstandards teil. Folgenden Standards sind im Klinkum integriert:

  • Dekubitusprophylaxe
  • Entlassmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Sturzprophylaxe
  • Ernährungsmanagement
  • Wundmanagement

Die hierfür verwendeten Scores und Dokumentationen werden ausschließlich digital erstellt und sind Bestandteil der digitalen Patientenakte.

Sabine Löffler kümmert sich maßgeblich um diese Belange. sabine.loeffler@kgu.de

Intensivdokumentation PDMS Metavision

Bernd Enskat, Thilo Teichmann

PatientenDatenManagementSystem

Die Anwendungsbetreuer PDMS realisieren die Digitalisierung der Intensivstationen und der IMCs. Alle medizinischen und patientenzentrierten Daten fließen in die digitale Akte im Metavision© der Firma IMD Soft ein. 
Auf individualisierten Benutzeroberflächen können Ärzte, Pflegekräfte, Physio- und Ergotherapeuten schnell Informationen entnehmen und auch Ereignisse, Pflegemaßnahmen, Untersuchungen oder Behandlungen eingeben. Controlling, Sozialdienst, MDK und das Case-Management können ebenfalls relevante Daten betrachten und verwerten, zu Abrechnungszwecken nutzen oder für Rechtsfälle objektiv darstellen. Für die Forschung lassen sich große Datenmengen auslesen und grafisch darstellen. Neben den individualisierten Schulungen für die verschiedenen Berufsgruppen in das Patienten Daten Management System sind die Anwendungsbetreuer PDMS stets vor Ort und unterstützen die Mitarbeiter.
Die Kollegen Enskat und Teichmann betreuen das System.
Möchten Sie mehr erfahren? bernd.enskat@kgu.de und thilo.teichmann@kgu.de

Psychiatrische Dokumentation in ORBIS

André Wilkening

Psychiatrische Dokumentation

Die Dokumentation in den psychiatrischen Fachabteilungen unterliegt besonderen Anforderungen. Sowohl die Abrechnung nach dem pauschalierenden Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) als auch neue gesetzliche Änderungen stellen besondere Herausforderungen für die Umsetzung in der Software da. Unsere Stabsstelle unterstützt die klinischen Anwenderinnen und Anwender hierbei. Die Betreuung übernimmt André Wilkening: andre.wilkening@kgu.de

Key-User Medizin/ Pflege

Doris Henneberger

Key-User für klinische Anwendungen für das Klinikum, vordringlich ORBIS

Die Stabsstelle vertritt die größte Berufsgruppe, die Pflege, in allen Belangen der digitalen Dokumenation in vielen Gremien des Klinikums.
Doris Henneberger ist darüber hinaus die Key-Userin Pflege für das KIS ORBIS und leitet als Doppelspitze mit dem Ärztlichen Key-User, Herrn Dr. von Wagner, das Key-User-Treffen Medizin/Pflege.

.

PKMS Dokumentation

Sabine Löffler

Frau Löffler gehört zum Team der  PKMS ReferentInnen im Klinikum. In dieser Rolle ist sie in die Kodierung und MDK- Prüfungen eingebunden.

Ihr Aufgabengebiet in der Stabstelle Anwendungsbetreuung klinische IT-System zu diesem Thema umfasst folgende Aufgaben:

  • Anpassung der Softwaranteile in KIS ORBIS auf die Anforderungen des Hauses
  • Anleitung, Schulung und Beratung der Pflegenden auf den Stationen
  • Unterstützung der Statistischen Auswertungen

Mehr Information erhalten sie über sabine.loeffler@kgu.de